FDA Approvals

Heute versuche ich, drei Fragen zu beantworten.

1. Wann genau wird ein Medikament oder „medical device“ durch die amerikanische FDA zugelassen?
2. Wie lange dauert so eine Zulassung?
3. Was kann mit Aktienkursen von Firmen passieren, deren Medikament oder „medical device“ zugelassen wird bzw. deren Zulassung in Aussicht gestellt wird?

Los geht’s.

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Cytosorb – Case Of The Week 27 / 2018

Bei diesem 57jährigen Kardiologie-Patienten mit einer Giant Cell Myocarditis setzte die Medizinische Hochschule Hannover in zwei Behandlungszyklen insgesamt neun Filter ein. In beiden Zyklen konnten alle gemessenen Entzündungsmarker deutlich reduziert weden. Weiterhin und wiederum spricht man von einem „efficient removal of bilirubin“.

An dieser Stelle: ich bin schwer begeistert davon, wie hier insbesondere deutsche Ärzte um das Leben ihrer Patienten kämpfen und im Vergleich zu einem Land wie den USA neue Behandlungsmethoden Jahre vorher zum Einsatz bringen. Sehr geil!

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320.000

Mein Netto-Depotwert ist vorgestern kurz über die 320.000 Euro gehüpft. Der Sprung von 310 k€ auf 320 k€ hat damit 24 Tage gedauert. Aktueller Vermögenszuwachs liegt bei rund 173 k€ pro Jahr. In der Hochrechnung wären das an meinem 52. Geburtstag, in 6,1 Jahren, 1,38 Millonen €. In einer linearen Betrachtung bin ich damit ganz gut „on track“.

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CTSO & Leberfunktionsstörungen

Mal wieder ein kleiner medizinischer Exkurs:

„Rote Blutkörperchen leben etwa 120 Tage, danach werden sie in Leber und Milz abgebaut. Aus Häm b, dem roten Blutfarbstoff, der beim Abbau anfällt, wird über Zwischenstufen Bilirubin, eine gelbliche Substanz gebildet. Täglich entstehen ca. 300 mg Bilirubin im menschlichen Organismus, davon rund 70 Prozent aus dem Abbau gealterter Erythrozyten, der Rest aus dem Stoffwechsel anderer Hämoproteine,[4] überschüssig gebildetem Hämoglobin, oder aus Vorläuferzellen im Knochenmark…,[5] Bilirubin ist gut in Fett (lipophil), aber sehr schlecht in Wasser löslich. Zum Transport im Blut muss es deshalb durch eine lockere nicht kovalente Bindung an Albumin, ein Bluteiweiß, gekoppelt werden und wird dann unkonjugiertes Bilirubin (Synonym: indirektes Bilirubin) genannt. Bilirubin kann auch eine kovalente, also feste Bindung mit Albumin eingehen. Diese Form wird dann als Delta-Bilirubin bezeichnet.[6]

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