Bankschließfächer?

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-4-6-millionen-aus-bank-gestohlen-anklage-belastet-mutmassliche-schliessfach-diebe-schwer-a-1e89d094-5d73-45e1-817e-96489dc3fd15

„Einer der Angeklagten soll mehrere Fächer, darunter auch das der wohlhabenden Bankkundin, aufgebrochen und insgesamt fast 4,6 Millionen Euro in einem Rollkoffer aus der Bank geschafft haben. Anschließend wurden die Schließfächer mit Heißkleber und einem Klebeband am Öffnungsmechanismus wieder geschlossen, um eine Alarmauslösung zu unterdrücken.“

Bankschließfächer haben Konjunktur. Ein vermögender Freund von mir regelt das anders.

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Und der Cashflow?

Auf Wunsch von Windsurfer. Ich wollte meine Sicht auf die Kosten bewusst zurückhalten, weil ich die derzeit nicht wirklich abschätzen kann. Aber sei’s drum. So richtig „neutral“ bin ich bei dem Thema übrigens nicht. Ehrlicherweise: Dr. Chan hat hierzu von mir eine Mail bekommen, wie kritisch das Thema Kostenkontrolle derzeit ist. Die Cashburn-Rates sind DER Hebel für die Shortattacken. Ein Break-Even würde den Arschlöchern massiv das Wasser abgraben, den Kurs entsprechend positiv beeinflussen und die Refinanzierung über Aktienkäufe sehr erleichtern.

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