Darlehenszinsen minimieren

Die nachfolgende „Methode“ wird meines Wissens selten praktiziert. Keine Ahnung, wieso. Ist jedenfalls kein Problem für darlehensgebende Banken.

Szenario:

  • Baby ist unterwegs, ein Haus muss her
  • Häusschen im Speckgürtel der Stadt kostet 400.000 Euro
  • 150.000 Euro Eigenkapital sind vorhanden
  • 250.000 Euro sollen sicher, günstig und langfristig finanziert werden
  • Die Ratgeber aus dem Umfeld sagen so was wie: „Die Zinsen steigen bestimmt wieder. Sichere die historisch niedrigen Zinsen daher so lange wie möglich.“

Gesagt, getan:

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Vermögenswirksame Leistungen ohne Umwege

Wie ich aus meinem Bekanntenkreis und von ein paar Personalern weiß, ist das Wissen darüber, dass man sich seine VL vom Arbeitgeber direkt auf sein Girokonto überweisen lassen kann, nur wenig verbreitet. Deshalb hier die notwendigen Angaben, um die Personalabteilung abzuholen.

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Umschuldung

Heute kam der Anruf. Finanzierung wurde genehmigt. Am 01.03. kommen 73.500 Euro zu 0,8 % Zinsen bei 1 % Tilgung zur freien Verfügung. Die monatliche Rate liegt bei 110,25 Euro. Im Juni 2020 kommen dann noch mal 76.500 Euro zu 1,4 % Zinsen und 1 % Tilgung (153 Euro monatliche Rate) als Forward-Darlehen für mein dann auslaufendes altes Darlehen aufs Haus, das ich Anno 2015 für 0,87 % ergattert habe. Laufzeit ist jeweils fünf Jahre.

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Werbung

Nach einem Update von Firefox habe ich meine Seite hier vorübergehend angeschaut, ohne eingeloggt zu sein. Die ganze Werbung, die ihr bislang gesehen habt, wurde bei mir – zumindest wenn ich eingeloggt war – ausgeblendet.

Das war gruselig viel Werbung, sah komisch aus und müsste jetzt dank eines Upgrades der Seite bei WordPress verschwunden sein.

Dafür bin ich jetzt € 48,– ärmer. Wegen euch!

 

Mein bester Freund

ist ein Geldchaot. Und bis vor anderthalb Jahren hat uns das Geldchaotentum verbunden. Ich stand ihm in nichts nach. Wir haben sogar mal überlegt, zusammen zu ziehen. So eine kleine Edel-WG zu zweit oder dritt. Jeder hat sein Zimmer und idealerweise auch sein eigenes Badezimmer. Wir hatten sogar schon einen Koch ausgemacht, den wir einstellen wollten. Genialer Typ, der unterirdisch verdient und so lecker kocht! Für’s gemeinsame Wohnzimmer hatten wir an die Installation einer Stripteasestange gedacht. Quasi als Assessment-Center für Entspannungstherapeutinnen. Später,  im Alter, hätten wir uns die Krankenschwestern geteilt und so weiter.

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Das Tenbagger-Depot

In der Universums-Wunschabteilung habe ich ein Depot bestellt, in dem ausschließlich Werte liegen, die eine realistische Chance haben, sich in den nächsten zehn Jahren zu verzehnfachen. Werte, die man für immer einfach liegen lässt, um bloß keine Gewinne zu realisieren. Werte und Positionen, die irgendwann jedes Jahr hohe fünf oder sogar sechsstellige Dividendeneinnahmen generieren. Werte, die man am Ende weitervererbt – an Erben, die sich die Augen reiben und fragen, wie man an so einen Riesenberg Aktien kommt.

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