Bäm

Dank des Mentorings bei Madame Moneypenny ist Sylke jetzt eine „Hartgesottene“, die auch mal 200 Prozent Verlust im Depot wegsteckt.

Ich will nach Hause.

15 Kommentare zu „Bäm“

  1. „Nimm endlich deine Finanzen selbst in die Hand und baue ein langfristiges Vermögen auf. Setze dich jetzt kostenlos auf die Warteliste!

    Die Plätze fürs Mentoring werden ausschließlich über die Warteliste vergeben. Sobald wieder Plätze frei sind, laden wir ausgewählte Frauen per Email ein, sich auf einen Platz zu bewerben.“

    Ob 200 % für eine Bewerbung reichen? Was ist, wenn die anderen 300 % bieten?

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  2. Alter Falter sind die durch…einen mittleren *vierstelligen* Betrag und dann kommen da 1-3 ETF raus?!
    Und sich dann über die Sparkassenberater aufregen…

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  3. Sorry, Björn, immer diese Ketzerei!

    Steht doch alles in der FAQ:

    „Für das komplette Paket (inkl. ein paar Überraschungen) musst du mit einer Investition im mittleren 4-stelligen Bereich rechnen. Du kannst auch in Raten zahlen.

    Das Geld ist nicht weg, du investierst es in deine finanzielle Zukunft und bekommst einen Gegenwert jenseits des Preises – dafür sorge ich persönlich.

    Diese Investition ist übrigens nichts im Vergleich zu dem, was es kostet, nicht über eine finanzielle Grundausbildung zu verfügen und sich von Beratern übers Ohr hauen zu lassen. Bei mir waren das damals 18.000 Euro.

    Zumrat, eine Teilnehmerin in 2019, sagte dazu: „Es war eine große Investition für mich. Aber schon nach der Hälfte des Programms wusste ich: Es hat sich total gelohnt. Es war viel mehr wert.„

    Anita sagte: „Bei dem Preis musste ich erstmal schlucken. Aber diese große Investition hat dafür gesorgt, dass ich es auch wirklich mache. Ich dachte immer: Jetzt hast du so viel Geld dafür bezahlt, jetzt musst du es durchziehen. Und genau so war es. Und darüber bin ich sehr froh.„

    Das Mentoring ist für Frauen, die es ernsthaft durchziehen wollen. Für echte Macherinnen.

    Es ist ein Commitment von Zeit, Geld und Energie. Und genau deswegen funktioniert es so gut.“

    Man muss schlucken – dann funktioniert es auch!

    Viele Grüße
    Garnix Schopenhauer

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  4. @Garnix danke für die erklärenden Worte 🙂

    ‚Tschuldigung, aber das geht wohl über mein kognitives Fassungsvermögen hinaus. Bin halt weder eine Frau, noch eine Macherin und ich commite auch keine Energie.
    Mea culpa.

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  5. Ich bin gespannt wann diese Coaching-Blase platzt. „Coacher coachen coacher“ schreibt MauMau ja schon. Ein Pyramidensystem bei einem Produkt, das gefühlt jetzt schon keiner haben möchte. Irgendwann frisst sich das selbst auf und implodiert. Bei mir im beschaulichen Dorf gibt es pro 2000 Einwohner einen Achtsamkeits-Coach. WTF!

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  6. Das geht noch besser. Aktuell wird die Amazon-Sau durchs Dorf getrieben. Such Dir nen Billig-Hersteller aus Asien raus, mach Deine eigene Marke drauf und lass Dich ins Traumland entführen. So mit Luxusleben.

    Ich schau mir gerade ne gebrauchte Brauerei an. Feste werden immer gefeiert. Wie kann sich sonst aus einem Investment konstante Prozente rausholen und noch Geld verdienen ?! 😉 Und für die Muslimen, die heimlich hinter der Ecke trinken, gibt es dann alkoholfreies Hallal-Bier. Prost auf die afrikanische Moral.

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  7. Ah, eine nette schnuckelige Geldanlage hätte ich noch. Wenn in Deutschland die Preise für Immobilien so steigen. Da kann man locker 500 % verlieren: Afrikanische Bausparkasse. Du kaufst dir pro Monat physische (!!!) Ziegelsteine um damit ein Haus zu bauen. Da du selber keinen Platz hast, übernimmt das die afrikanische Bausparkasse und verlangt Ziegelsteinaufbewahrungskosten. Wenn man dann nach Jahren genügend Ziegel beisammen hat um zu bauen, dann hat alte und junge Ziegelsteine. Und da die Qualität der Ziegelsteine nicht die Beste ist, musst Du austauschen…. gegen Geld.

    Ah.. und wenn Du dann endlich bauen kannst, dann steht da ein Rohbau. Mit Öffnungen für Türen und Fenster. Die kann man sich nicht mehr leisten. Das ist der Grund weshalb in Westafrika so viele halbgebaute Gebäude und Ruinen in der Gegend rumstehen….

    Könnte man auch in D überlegen…

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  8. @MauMau: Sry, das war wohl etwas flapsig formuliert. Es ging mir nicht darum mich über Frauen lustig zu machen.
    Wenn ich über die Finanzblogs und Finanzyoutubekanäle schaue, egal ob diese von Frauen, Männern oder von Frauen&Männern zusammen betrieben werden, fallen mir zwei Dinge auf:
    – ich kenne keinen Kanal, der von sich behaupten würde Finanzthemen nur für Männer zu behandeln
    – Kanäle, die vorgeben Finanzthemen nur/speziell für Frauen zu behandeln, sind meiner Meinung nach oft deutlich schlechter, was ihren Informationsgehalt angeht

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  9. @Björn: alles gut, hatte schon verstanden.
    Wahrscheinlich muss man einfach mal auf der anderen Seite gestanden haben, um zu verstehen, warum evtl manchen Frauen einfach die weiblichen Vorbilder fehlen, um sich eine eigene Finanzplanung wirklich zuzutrauen. Wenn diese eine besondere Ansprache brauchen – why not? Tut uns ja nicht weh.

    Ist halt nur schade, wenn aus dieser Unsicherheit dann so Profit geschlagen wird (und dass bei, wie du vermutest, schlechterer Qualität)

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