Angst vor Entdeckung

Nach einem reichlichen Mittagessen und einem Rocka-Riegel ist die Welt in Ordnung. Die Riegel bunkere ich unter dem Bett. Ich lebe in Todesangst, dass die Kinder die entdecken und auch jeden Tag einen essen wollen – dann wären nur für die Dinger 500 Euro monatlich weg.

Blöderweise hat die Freundin mein Versteck entdeckt – und so sieht jetzt eine Monatsbestellung aus.

Und, ja, was diese Riegel angeht, haben meine Monate 36 Tage!

12 Kommentare zu „Angst vor Entdeckung“

  1. Alter, 150€ nur für Süßkram? Schon mal über selber machen oder selber backen nachgedacht? Dann kommt man auch mal vom Gerät weg.

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  2. Zwei Schachteln Kippen/Tag, da kann ich die Leute ja noch verstehen. Aber wenn ich sowas sehe muss ich verständnislos den Kopf schütteln 🙂

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  3. Proteinriegel selbst machen hat was, andererseits kann ich’s auch verstehen, sie zu kaufen, insbesondere wenn’s ein wichtiger Faktor beim Abnehmen ist und sie gut schmecken und man das braucht. Im Gegensatz zu Kippen isses gesund und im Gegensatz zu Snickers & Co.: dito.
    Langfristig (> 1 Jahr) lohnt sich das aber nur richtig, wenn man am Unternehmen beteiligt ist 😉 bis dahin hat sich aber sicherlich eine andere Ernährung ergeben 😉

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  4. Am besten zuerst mal weg vom Süßkram, sprich Zucker – mach einen Basenfastenkur zur Entgiftung. Proteine durch genügend Hülsenfrüchte in allen mögl. Varianten (Hummus, Burger,…) zu Dir nehmen.
    Wenn Dich dann doch ab und an die Lust auf Süßes packt, selber gemachte Energyballs oder selbst gemachter verganer Kuchen (gesüßt mit Datteln oder Agavendicksaft).
    In dem ganzen Fertigzeugs ist soviel zugesetzt, weiß nicht, ob das so gesund ist.

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  5. @Livingatthecountryside

    Ich weiss nicht weshalb die Leute so auf Agavendicksaft stehen. Ist und bleibt Zucker und nicht die gesündeste Form (Entstehungsprozess „eindicken“-> viele Verluste). Was spricht gegen Zuckerrübendicksaft? Kommt auch aus einer Monokultur und aufgrund der Produktion-und Transportwege sogar von der Ökobilanz besser 😉

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  6. Agavendicksaft ist bei mir die große seltene Ausnahme, da ich mich ansonsten komplett industriezuckerfrei ernähre, aber danke für den Tipp mit dem Zuckerrübendicksaft.

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  7. Übrigens auch noch ein Tipp: Bitterstoffe in die Ernährung einbauen. Es gibt wohl fünf Geschmacksrichtungen süß sauer salzigUnd umami. Da bitter in unserem Alltag kaum vorkommt, lebt der Körper in einem andauernden Mangelzustand so kommt es zu Heißhunger Attacken.

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  8. Das Video enthält wie fast immer in solchen Fällen auch einige seltsame Aussagen – aber vor allem:
    Trigger-Warnung für Veganer!!!!
    Der Spruch am Ende, dass er lieber normale Riegel ißt, ist halt auch fehl am Platz: Die enthalten genug anderen Müll, fast kein Protein und ungesunden Zucker, und sie erfüllen nicht das Bedürfnis, für das Eiweißriegel da sind.
    So ähnlich als wenn du ein Motorboot als Ersatz für ein Auto anbietest, weil das Motorboot mit weniger PS dieselbe Geschwindigkeit erreicht. Aber es scheuert halt auf der Straße.

    Riegel selbst machen oder nur solche mit sehr kleiner Zutatenliste kaufen ist m.E. das Beste.

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