ResMed vs CTSO

Kuma in den Kommentaren:

„Hättest Du mal in ResMed investiert… Dann hättest Du ein paar Sorgen weniger und müsstest nicht Ärzte anschreiben, um Dein Investment nach vorne zu bringen. Renditetechnisch ist CTSO doch eine einzige Enttäuschung.“

  1. Ist RMD „renditetechnisch“ sagen wir in den letzten fünf Jahren besser gelaufen?

Ja!

Kann irgendwer – außer Kuma – Kurse vorhersehen? Nein. Blöd, dass man die Uhr nicht zurückdrehen kann. Stellt sich also die Frage, was heute das bessere Investment ist, wenn man auf Umsatzwachstum, Margen, Umsatzpotential und Preisattraktivität abstellt.

2. Wie schneidet RMD in einem Umsatzentwicklungsvergleich ab?

Mit Ausnahme von 2019 schlägt CTSO RMD deutlich.

3. Margen finde ich auch gut. Anbei ein Gross Margin-Vergleich.

Geht auch an CTSO. Mit steigender Tendenz.

4. Als alter Schnäppchenjäger: günstiger ist besser, oder?

CTSO-Anteile kosten gerade rund das sechsfache der Revenues. RMD-Anteile rund das 13fache.

5. Das Umsatzpotential: CTSO kann bequem 10 Jahre lang mit 50 % wachsen und läge dann bei Revenues von 2,3 Mrd USD und hätte einen Marktanteil kleiner 10 %. RMD müsste von aktuell 3 Mrd USD den Umsatz auf 173 Mrd USD p.a. steigern – bräuchte dafür aber mutmasslich einen Marktanteil von ein paar hundert oder tausend Prozent.

Ich kann damit umgehen, dass man im Kontext R&D / Studien bei CTSO noch Geld „verbrennt“, wenn nebenbei schon Umsatz und Umsatzmargen wachsen.

Business und Investmentcase passen für mich nachwievor bis mehrdennje.

Dass ich nebenbei Ärzte bzw. Leitlinienchefs nerve, ist viel mehr ein Akt der Nächstenliebe als sonstwas. Muss man aber nicht verstehen.

9 Kommentare zu „ResMed vs CTSO“

  1. Bitte nicht den Kontext verdrehen.
    1) Du bist nicht seit heute in CTSO investiert, sondern seit 2016, soweit ich mich richtig erinnere.
    2) ResMed ist keine junge High Growth Firma mehr, sondern ein profitabler Stalwart. Hier zählen andere Metriken als bei High-Growern, z.B. ROIC und die Reinvestitionsraten des Kapitals. Da CTSO nicht profitabel ist, ergibt ein Vergleich nach Wachstum (welches ja im Rahmen der Erwartungen schon immer vom Markt eingepreist ist) wenig Sinn.
    3) Schnäppchen sind nie besser. Es gibt höchstwahrscheinlich einen Grund, warum sie Schnäppchen sind. Dass Du schon teilweise wie ein Value-Investor klingst, sollte Dir zu denken geben. 😉
    4) Als junges Wachstumsunternehmen (zum Zwecke der Vergleichbarkeit) hatte ich extra noch INSP mit dazugeliefert.
    5) Meine Motivation zum Namedropping ging rein von Deinem Schlafapnoe-Problem aus und erinnert daran, dass man ständig von guten Investments umgeben ist.
    6) Ein Investment seit 2016 in den S&P500 oder Nasdaq 100 wäre für Dich lukrativer und risikoloser gewesen. Daran musst Du Dich messen lassen.

    10,8% CAGR ist süß. Bei mir war die Rendite leider negativ.
    Ich sehe kurz- und mittelfristig keine Katalysatoren, die dem CTSO-Preis positiv auf die Sprünge helfen. Negativ-Katalysatoren kann ich mir aber welche vorstellen.
    PS: Ich hatte ResMed tatsächlich vor 3 Jahren mal auf der Watchlist und auch in der engeren Auswahl. Habe aber nicht gekauft. Schade eigentlich.

    Nicht vergessen: Ich rede über das Investment. Deine medizinische Mission in allen Ehren. Dazu will ich nicht werten.

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  2. Hi, Kuma.

    ad 1) Sep 2017
    ad 2) Sorry, ich habe andere Investment-Kriterien als du. Familienkombi vs Sportwagen usw.
    ad 3) Wenn ICH die Auswahl zwischen zwei Unternehmen habe, die gleiches Umsatzwachstum, gleiche Margen und gleiche Umsatzpotentiale haben, DANN nehme ich gerne das Unternehmen, das günstiger bewertet ist. Du nicht?
    ad 4) INSP referenziert nachwievor auf CPAP Unverträglichkeiten. ResMed beispielsweise liefert aber quasi nur noch APAP-Geräte, die ich als angenehm bezeichnen würde. Trotzdem: aktuell tolle Zahlen! Wäre aber kein Kunde und bleibe bei meinem ResMed Airmini APAP treu.
    ad 5) finde ich gut. Danke dafür!
    ad 6) von wem und wann genau muss ich mich messen lassen?

    Viele Grüße
    Garnix

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  3. Hallo Garnix,

    zu 2) Dein Statement klingt wie die berühmten letzten Worte des Beifahrers…
    Tatsächlich haben wir zumindest ähnliche Investment-Kriterien und Du hast mich sogar in meiner Anfangszeit als Investor etwas inspiriert. Zum Glück (aus meiner Sicht) habe ich mir nicht alles abgeschaut. Ich konnte hier aber was Aktienanalyse und Recherchetiefe angeht einiges mitnehmen. Danke dafür.
    ResMed ist ein gutes Investment, das sollte man trotzdem anerkennen. 31,5 % CAGR in 5 Jahren sind beachtlich und reichen für Sportwagen. Ich traue denen auch ohne andauernde Multipleexpansion weiterhin 20% CAGR zu.
    Ich habe, wie gesagt, RMD damals aussortiert und halte jetzt Positionen im Gesundheitsbereich bei BLFS, CLPT, SMLR und TDOC.
    zu 3) Nein. Der Markt wird für das höherbewertete Unternehmen Vorteile bei der Execution, dem Moat, der Innovationskraft oder sonstwo sehen. Die Einbildung, dass man schlauer als der Markt sei, führt heutzutage nur sehr, sehr selten zu Rendite. Historisch war das mal anders. Internet mit freiem Wissen für alle is a bitch.
    zu 4) Ich wünsche maximale Therapieerfolge.
    zu 6) Von niemandem. Reine Selbstreflexion.

    Für CTSO ist bei mir keine Überzeugung mehr übrig. Ich fürchte, mit Vorlage der REMOVE-Ergebnisse wird es wohl noch weiter abwärts gehen.

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  4. Was CTSO anbelangt, würde ich auch sagen (Achtung, nichts für Veganer), von einem zu Tode gerittenen Gaul soll man absteigen.

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  5. Hi, Kuma.

    Die Recherchetiefe ist meine Haftpflichtversicherung, von der du maximal 50 % mitbekommst, kann ich mit Vollzeitjob gar nicht für ein diversifiziertes Portfolio leisten. RedMed war/ist offensichtlich ein tolles Investment, das sieht jeder Blinde mit Krückstock. ICH fühle mich leider noch zu arm für Diversifikation. Diversifikation ist was für reiche Leute, Faulbären und Angsthasen.

    #Schlauer als der Markt / Einbildung: da gebe ich dir für alle Blue Chips recht. Was CTSO betrifft, bin ich mir sicher, schlauer als der Markt zu sein. Ist aber auch kein Hexenwerk. Mach dich mal schlau, wie Florian Homm seinerzeit bei der Bremer Vulkan vorgegangen ist. Kannst du dir, vorstellen sowas auch zu machen?

    Was uns noch unterscheidet, ist die Vision: falls CTSO wie erwartet für mich verläuft und sagen wir, die Bude wird übernommen und bin als Anteilseigner raus, wäre mein Wunsch, den nächsten Investmentcase noch viel aktiver zu gestalten.

    Viele Grüße
    Garnix

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  6. zu 6) Es gab nicht allzu viele schlechtere Investments sein 2017. Der Dax war besser, selbst der (ich weiss, das ist sehr fies) Dirk-Müller Premium Fonds war nur leicht schlechter etc.

    Die Mio in Amazon oder andere stinknormale Werte in 2017 investiert…

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  7. Hallo Garnix,
    ich denke, dass der Aufwand, den Du betreibst, in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Möglicherweise schadet er Dir sogar, weil er Dich in einer trügerischen Sicherheit lässt.
    Ich glaube Dir Deinen Rechercheaufwand sehr wohl, jedoch kann dieser nie eine „Haftpflichtversicherung“ sein. Du kannst nicht alles über die Firma wissen. Es gibt Firmeninterna, die nicht nach außen dringen. Es gibt unvorhersehbare Ereignisse, die Du nicht kontrollieren kannst, die nicht einmal der CEO vorhersehen, geschweige denn kontrollieren kann.
    Diversifikation ist nicht für „arme Leute“, denn eine Investition in den Nasdaq 100 hätte Dich bereits zu Deinem Ziel der finanziellen Unabhängigkeit gebracht. 25% CAGR über die letzten 5 Jahre hätten Dir ausgereicht. Daran ist rein gar nichts „dumm“. Dumm ist nur, wer Dummes tut, sagte die Mutter von Forrest Gump. Da bist Du möglicherweise näher dran, als jeder, der einen gut laufenden Indexfonds gekauft hat.
    Stattdessen hoffst Du weiter, dass sich Dein Renditeziel von X (?) irgendwann einmal erfüllt. Bis jetzt hast Du aber keine Anzeichen dafür, dass dies eintreten wird. Der Index rennt Dir derweil so davon, dass auch ein kurzfristiger Verdoppler Dir nicht hilft ihn einzuholen.
    Auch wenn Du schlauer als der Markt bist, hat der Markt leider immer recht.
    Die Kennzahlen, die Du gerne vor Dir herträgst, sind nicht so, dass es nicht zahlreiche nach den Kennzahlen bessere Aktien gäbe. Außerdem hinkt das Umsatzwachstum Deinen eigenen Erwartungen seit langem hinterher. Ändern sich die Fakten, darf man auch die Meinung ändern.
    Geänderte Fakten gibt es aus meiner Sicht genug: Trend beim Umsatzwachstum, Verzögerungen bei Produktentwicklung, Abgänge von Insidern der REMOVE-Studie zur Konkurrenz, Auslaufen von Patentrechten, kein nachhaltiger Reputations- und Verkaufserfolg durch COVID etc. Das reicht mir als Investor hier an Überzeugung zu verlieren und das Risiko wahrzunehmen.
    Du bist halt einer, der gerne gegen den Wind pinkelt. Ich wünsche Dir auch wirklich, dass das für Dich am Ende aufgeht, aber im Grunde ist gegen den Wind pinkeln, kein guter Rat für das Investieren.
    Was Homm bei der Bremer Vulkan gemacht hat, ist nicht meine Spielwiese. Ich finde es entspannter auf der Long-Seite und finde dort ausreichend Rendite. Vielleicht wirst Du ja noch zum CTSO-Shortseller? 😉
    Viele Grüße
    Kuma

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  8. Hi, Kuma.

    Danke für deinen missionarischen Eifer. Aber so langsam könnten man meinen, dass wir unterschiedlicher und unvereinbarer Auffassungen sind. Bei der Diversifikation zitierst du, glaube ich, falsch. Ich habe geschrieben: Diversifikation ist was für Reiche, Faulbären und Angsthasen.

    #Renditen seit September 2017 – über den Daumen in Bezugnahme auf den Zeitpunkt meiner ersten CTSO-Käufe

    Nasdaq 100 – 150 %
    S&P 500 – 80 %
    DAX – 25 %
    Amazon – 250 %
    Bitcoin – 1.000 %
    Alphabet – 195 %
    Tesla – 910 %
    CTSO – 40 %

    Stand heute hast du recht: ich wäre mit einem Investment in den Nasdaq, in den S&P, Amazon, Bitcoin, Alphabet, Tesla und tausend andere Werte besser gefahren.

    Ändert aber nix daran, dass von allen Werten und Indizes, die ich so betrachtet habe und betrachte CTSO für mich damals wie heute das beste Chancen-Risiko-Verhältnis hat. Mein perfektes Investment hat

    a. ein begrenztes „Downside“-Risiko
    b. gute Chance auf CAGRs > 30 % für mindestens 10 Jahre (ohne vorherige Übernahme)

    das alles bietet mir CTSO. Dass du das nicht so siehst, ist für mich in Ordnung. Schauen wir also mal, warum du das nicht so siehst:

    >Trend beim Umsatzwachstum“,

    Zuletzt +35 bzw. +63 % in den Direct Sales bei 82 % Marge bei coronabedingt 75 % weniger Kundenkontakten. Das ist das, was ich sehe, während du auf aktuell stagnierende Distributorsales abstellst.

    >Verzögerungen bei Produktentwicklung,

    Was genau meinst du?

    >Abgänge von Insidern der REMOVE-Studie zur Konkurrenz

    Was genau meinst du? Welche Insider? Welche Konkurrenz?

    >Auslaufen von Patentrechten

    Es gibt eine Vielzahl von Patenten, die teilweise bis 2035 laufen, wobei immer wieder neue eingereicht werden.

    >kein nachhaltiger Reputations- und Verkaufserfolg durch COVID

    Vielleicht machst du dich mal schlau, wie lange die Verbreitung beispielsweise der ECMO-Therapie so dauert. Du findest heute noch beliebig viele Ärzte, die bei dem Wort „Zytokinsturm“ mit den Achseln zucken.

    Ansonsten habe ich letzte Woche das hier bei WO geschrieben.

    Eine Tante von mir ist Lehrerin. Irgendwann habe ich in ihrem Bücherregal rumgestöbert und mir sind die Augen rausgefallen, als ich entdeckt habe, dass es Lehrerversionen von Schulbüchern gibt. Besonders interessant für Mathe: alle Herleitungen, alle Ergebnisse, alles da. Bin losgerannt, konnte mir problemlos alle relevanten Lehrerversionen bestellen und meinen Hausaufgabenaufwand drastisch reduzieren.

    Deutschland ist Vorreiter in Sachen Cytosorb. Ausgehend vom Sepsis-Leitlinienchef Prof. Brunkhorst in Jena und mit der durch ihn etablierten Literaturdatenbank ging die Reise los. Die Anwendergemeinde wuchs und damit auch die Ideen für die Einsatzgebiete und die dabei erforderliche Grundlagenforschung – inklusive Erprobung der Anwendungssicherheit. Während CTSO operativ von 2013 bis 2020 eine CAGR von 62 % bei steigenden Gross-Margins hingelegt hat, konnte man sich bewusst zurückhalten und beobachten, wo der „Business Demand“ hinläuft und wo sich, welche Studie lohnen könnte. Großer Luxus und quasi „Lehrerversion-Modus“.

    In progressiven Krankenhäusern Deutschlands sind wir inzwischen Mittel der Wahl bei vasoplegischen Schocks, akutem Leberversagen und prä-operativ in der Blutverdünnerthematik. Die für skeptische Naturen notwendigen RCTs, die anno 2021 noch die Existenz von Zytokinstürmen anzweifeln, – etwa für vasoplegischen Schock sind am Start und das mit dem wahrscheinlich wichtigsten Arzt Deutschlands – Prof. Kluge (u.a. Leitlinienchef für Corona). Der RCT in der Blutverdünnerthematik ist mit zwei der renommiertesten Kardiologen der USA mindestens ebenbürtig besetzt. Von Seiten CTSO wird nicht ins Blaue rein Geld für Studien verballert. Die Ergebnisse sind vorab quasi schon validiert – etwa durch die Vorarbeit von Asklepios / St. Georg Hamburg oder durch Axel Nierhaus am UKE. Der CMO, Dr. „Makis“, wurde übrigens just-in-time installiert und macht bislang einen sehr aufgeräumten und kompetenten Eindruck.

    Dauert dir zu lange? Von wegen. Die von dir erwähnte nicht schlafende Konkurrenz hat quasi im gleichen Zeitraum eine Safety-Studie mit 15 Patienten durchbekommen. CTSO ist Market Maker, die Ergebnisse aus Studien sind NICHT auf die Konkurrenz übertragbar, die patentierte Polymer-Technik ist überlegen (die Chinesen arbeiten mit Harz und müssen ihre Adsorber alle furzlang austauschen, die Baxter-Technologie ist bei Interleukinen deutlich leistungsschwächer), der Vorsprung und das Vertrauen bei den Anwendern ist riesig.

    Die von dir geschürte Angst vor negativen REMOVE Ergebnissen, ist albern. REMOVE basiert auf der Hypothese, dass Endokarditis-Patienten, denen man rein intraoperativ einen Adsorber anklemmt, später Überlebensvorteile haben. Ethisch ist das mit dem heutigen Wissen eigentlich nicht mehr zu vertreten: der Asorber soll und muss eingesetzt werden, sobald und so lange es zu ernsten hämodynamischen Problemen kommt. Käme heute auch niemand auf den Gedanken Katecholamine präventiv – bei stabilem Blutdruck – einzusetzen (außer dem brillanten und berühmten Dr. Supady natürlich). Für mich ist REMOVE maximal ein Coin-Flip, ist nicht durch das Benutzerhandbuch abgedeckt und hat mittel- und langfristig NULL Auswirkungen. Und zum 126. Mal CTSO hat kein Studien-Veto-Recht – und selbst wenn, ich würde alle Studien laufen lassen und dankend als Grundlagenforschung verbuchen.

    Aus Investorensicht: viele der entscheidenen Webinare waren/sind in deutscher Sprache. Bin seit Q4 2017 dabei und habe seit Dezember 2017 gezielt Kontakte zu Anwendern gesucht, die mir quasi live vom Einsatzort berichtet haben. Ich habe keinen Anwender gefunden, der das Prinzip der Immunmodulation verstanden und das Benutzerhandbuch gelesen hat, der nicht sagen würde „funktioniert“. Aus meiner Sicht konnte/kann man sich hier phasenweise einen deutlichen Informationsvorsprung gegenüber den Amis aufbauen.

    Woran du deine Kritik am Management bei einer fundierten Recherche festmachen willst, ist mir schleierhaft. Am Kurs?

    Der Business und damit der Investment Case ist mehr als intakt. Die Firma stand nie besser da. Die Zeiten der Dilution dürften überwunden sein. Als Investor bekommst du ordentliche Umsatzzuwächse bei attraktiven Gross Margins und hast nebenbei mit zwei Breakthrough Designations laut Seeking Alpha eine 100% Übernahmewahrscheinlichkeit. Nebenbei bin ich überzeugt davon, dass die Produkte von CTSO die Überlebenswahrscheinlichkeit von abertausenden Menschen drastisch verbessert.

    Viele Grüße
    Garnix

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