Die geheimen Pläne der Multimillionenerben

Ich zahle mehrere Ärsche voll Unterhalt. Unlängst und recht unverzagt teilte mir mein Ex-Schwiegervater schriftlich mit, dass ich ja prinzipiell viel zu wenig Unterhalt zahle. Und, ja, im ersten Moment war es besser, dass ich gerade nicht in seiner Gegend war. Nachwievor und bis auf weiteres: ich will nicht ins Gefängnis.

In Wahrheit arbeiten seine Tochter und ich aber ganz gut zusammen: unsere Tochter steht immer an erster Stelle, was vieles bis alles leichter macht. Kompasstechnisch und intergalaktisch.

Hintergrund für die abstrusen Emails meines Ex-Schwiegervaters: vor ein paar Jahren hat er seiner Tochter, die damals für rund 750 Euro warm zur Miete wohnte, eine Eigentumswohnung geschenkt, um sie zu entlasten und ihr die durmelige Miete zu ersparen. Toller Typ und achtstelliger Selfmade-Mann.

Als seine Tochter in die geschenkte Wohnung zog, erfuhr sie, dass die Wohnung doch nicht so richtig geschenkt war. Von ihrem Konto wurden fortan im bequemen Lastschriftverfahren rund 1.350 Euro Nebenkosten und Darlehensraten abgebucht.

Der mitrechnende Leser denkt jetzt, was, wieso und auch warum? Das vermeintlich großzügige Geschenk stellte sich als finanzielles Armageddon raus: der ohnehin etwas schwachbrüstige Cashflow der Millionenerbin in spe ging schwer in die Knie, zumal sie diverse chronische gesundheitliche Beschwerden hat und ihre Erwerbsbiographie eher so naja ist.

Seit Jahren hat sie nun mit den Folgen dieses Geschenks zu kämpfen und verliert langsam die Lust.

Garnix: „Ich kann dir die Bude abkaufen, wir überschreiben sie auf unsere Tochter und du wohnst mietfrei, bis die große Erbschaft anrollt.“

ExF: „Nee, will ich nicht. Abgesehen davon sind die Nebenkosten in dem Bums elend hoch.“

Garnix: „Dann vielleicht doch noch mal bei Wikipedia unter ‚Geschenk‘ nachlesen und mit dem Vater aller Väter in Klausur gehen?“

ExF: „Bringt irgendwie nix. Ich soll ihn nicht mehr wegen solcher Peanuts belästigen. Wenn’s nach mir geht, zieht unsere Tochter zu dir, ich verkaufe die Bude, kaufe mir einen Wohnwagen und ziehe mit meinen Katzen auf so einen Acker, den er mir mal geschenkt hat. Ist schön da. Da rennen, glaube ich, auch Schafe drauf rum.“

Garnix: „Wohnwagen oder Wohnmobil?“

ExF: „Wohnwagen. Das mit dem Wohnmobil bist doch du.“

Garnix: „Stimmt.“

Glaubt ja keiner, was sich sieben bis achtstellige Millionäre in spe so alles überlegen.

Jetzt machen wir noch einen kleinen Schlenker durch die lustige Gemeinde, um dann ins Finale furioso abzubiegen. Also noch mal schnell die Füße und die bevorzugten Geschlechtsteile eincremen, vielleicht noch ein paar Chips oder Nüsschen einverleiben, Decke hochziehen und weiter geht’s.

Ich hatte es schon mal erwähnt: meine Tochter hat mehrere Vögel mit ihren „Hausis“ abgeschossen. Hier und da feierte sogar ein 17köpfiges Überfallkommando der Polizei mit (15 menschliche Köpfe + 2 Schäferhundköpfe). Ihr Teenagerstatus samt Bekanntheitsgrad sprengt Rekorde. Tenor: andere Hausis ohne meine Tochter machen nicht wirklich Sinn. Nebenbei hat sie sich, glaube ich, genau das Freundschaftsumfeld aufgebaut, das sie exakt so wollte. Kurz: sie hat eine gute Zeit.

Die ExSchwiegermutter sieht das kritischer und geht davon aus, dass keine Überfallkommandos angerückt wären, wenn wir das arme Kind standesgemäß (für 3.000 Euro monatlich mit Shuttleservice) in der International School angemeldet hätten, wo schließlich alle normalen Menschen zur Schule gehen.

Hier kann, achwas, muss man auch mal in die Bresche springen: wenn man selbst in der Schweiz zur Schule ging, nix gelernt und nie was verdient hat, dafür aber für 300 Euro am Tag Champagner säuft genießt, können einem die Niederungen des Prekariats schon mal auf die Hormone schlagen. Jedenfalls wenn man eine hinterfotzige Pissflitsche ist.

Immer diese Exkurse. Schnell weg von diesem launischen Galopp durch die Gärten der Vollblutarschlöcher. Aber wohin? Erstmal zu meiner Lieblingsanwältin.

T: „Darf ich dir einen Tipp geben?“

Garnix: „Fast immer. Also jetzt auf jeden Fall.“

T: „Wenn man dich mit deiner Tochter sieht, merkt man einfach, dass ihr ein krasses Team seid. Mit Bruno übrigens auch. Krasse Bindung. Richtig schön und beneidenswert.“

Garnix: „Echt?“

T: „Auf jeden. Mein Tipp: Bude so schnell wie möglich verkaufen und in ihrer Gegend eine Wohnung mieten. Macht sowas wie eine WG auf. Dann kannst du die Zeit, dir ihr zusammen habt, noch etwas maximieren.“

Garnix: „Geht nicht. Loyalitätskonflikte und so. Glaub nicht, dass das geht.“

Blinker setzen. Finale ansteuern. Gestern beim Tochter-Vater-Stammtisch im Kuli Alma.

Garnix: „Denksportaufgabe: beschreibe den allerbesten Mitbewohner einer WG.“

Tochter: „Meine beste Freundin!“

Garnix: „Geht noch 1 % besser.“

Tochter: „Neee.“

Garnix: „Der beste Mitbewohner in einer WG ist der, der quasi nie da ist.“

Tochter: „Stimmt. Dann kann die Freundin ja bei ihm pennen und muss nix zahlen.“

Garnix: „Eben. Hast du eigentlich mitbekommen, dass ich in letzter Zeit viel von Wohnmobilen labere?“

Tochter: „Sehr witzig.“

Garnix: „Ich mache dir jetzt einen Vorschlag, den du so ernst nehmen darfst, wie du das willst.“

Tochter: „Ok.“

Garnix: „Wir zwei könnten eine WG aufmachen. Wir besichtigen zusammen ein paar Buden, bis wir eine finden, die wir beide gut finden. So ab drei Zimmern, strategisch gute Lage. Du suchst dir ein Zimmer aus. Ich kann gerne das kleinere nehmen. Hauptsächlich weil ich keinen Bock auf Pendeln mehr habe und relativ oft im Kastenwagen oder Wohnmobil unterwegs wäre. An Wochenenden wäre ich meistens auch weg – nach Bruno gucken oder so rumgurken. Du kannst natürlich immer mit. Wie du willst. Wir finden irgendeinen Modus und Rhythmus, der für uns passt. Kann sein, dass das für dich total bekloppt klingt. Wäre auch okay. Ist einfach so eine Idee.“

Tochter: „Das ist so ungefähr die beste Idee, die ich jemals gehört habe.“

Garnix: „Echt?“

Tochter: „Wann geht’s los?“

Garnix: „Eigentlich nach dem Hausverkauf. Aber von mir aus sofort. Bis es spruchreif ist, können wir den Ball ja noch eher flach halten.“

Tochter: „Abgemacht.“

Garnix: „Irgendwelche Regeln in unserer WG?“

Tochter: „Wenn du ein paar Tage weg bist und nicht klar ist, wann genau du wiederkommst: könntest du mich kurz vorwarnen?“

Garnix: „Abgemacht.“

Tochter: „Sehr cool.“

Garnix: „Wenn du mal eine Ausbildung machst oder studierst und ich länger nicht da bin, kannst du mein Zimmer untervermieten. Dann haste schon mal eine Wohnung und ein bisschen Cash.“

Tochter: „Finde ich gut.“

Garnix: „Wenn das alles halbwegs klappt, können wir gerne einen Kastenwagen, ein WOMO, ein Expeditionsmobil und ein Segelboot teilen… Du kaufst das Segelboot!“

Tochter: „Geht klar.“

Darauf ein intrakorporales Tänzchen hingelegt und gemeinsam die Nachtischplatte niedergekämpft.

Wer keine Kinder hat, ich kann die sehr empfehlen.

Ja, und der Cashflow?

Ich schlage mehrererere Fliegen mit einer Klappe: wenn ich den Überschuss aus dem Hausverkauf nach Tilgung aller Schulden mit 4 % netto verzinst bekomme, nebenbei für 80 k€ noch ein Womo anschaffe und sonst alle Kosten berücksichtige, sollte sich der jährliche Cashflow um 10 – 20 k€ verbessern.

Gibt auch schon eine erste Wohnung, die von der Lage, dem Grundriss und der Miethöhe passen könnte. Makler wird heute angerufen.

15 Kommentare zu „Die geheimen Pläne der Multimillionenerben“

  1. Merci. In meinem Bekanntenkreis denken viele zu sehr in den engen Bahnen ihrer gedanklichen Gleichschaltung, da falle ich mit meinen Ideen zur Refinanzierung im Ausland in den warmen Gefilden aka Deichkind „Denken Sie groß“ statt Einfamilienhaus mit komplettem Vorort glatt durch.

    Und nen Stellplatz für WoMo hab ich auch. Die beste Route durch die Sahara kannst Du bei der Pistenkuh nachschlagen 😉

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  2. Leck mich am Arsch. Im Leben geht es doch immer hoch – und runter….

    … ich bin Stolz auf Dich!

    PS: Bin auch Vater eines 6 jährigen Sohnes mit üblichem Rhythmus. Da kann man sich bei deinen Geschichten viel Denkstoff mitnehmen.

    LG Jochen-Jochen

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  3. Es gibt Kinder, bei denen ist es weder freundlich noch sinnvoll, Ihnen die Chance zu nehmen, sich aus einer selbst gesuchten Studentenbude mit eigener Kraft, eigenem Antrieb und eigenen Ideen herauszuarbeiten.
    Eltern sollten sich nicht darauf verlassen, dass ihr Kind schon ausreichend intrinsisch motiviert sei, ohne äußere Anreize, Zwänge und schlechten – aber selbst gemachten – Erfahrungen kreativ zu werden.
    Es gibt faule, bequeme, ein bischen dumme Menschen: Von mir und meinem Sohn weiß ich es genau, die geschilderte Ahnenreihe Ex-Schwiemu und Ex-Gattin muss man auch nicht unbedingt direkt fortsetzen.

    Deshalb sollten Eltern nicht zu früh das eigene saturierte Leben den Kindern vor die Füße werfen, sondern sie ihren eigenen Weg gehen lassen.
    Das gilt für die finanzielle Ausstattung und besonders für das erste eigene selbst gestaltete Nest. Aus der geschilderten Story mit dem geschenkten ETW-Gaul muss auch keine Ahnenreihe werden.

    Ich musste lernen, wer sein Kind liebt, macht es ihm nicht zu früh zu leicht.
    Sonst sucht sich die Kreativität weniger schöne Themen wie die Wahl der Drogen und die nächste schicke Therapie.

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  4. Hallo, FFriend.

    Alles richtig. Aber viel mehr als den Kindesunterhalt von der Mutter hin zu einer Wohnung, die ich mit meiner Tochter teile, umzuleiten, passiert ja nicht. Eine Alimentierung über die Schul- und Ausbildungszeit hinaus, ist nicht vorgesehen. Zum Geburtstag und zu Weihachten wird es vermutlich Geldgeschenke geben – aber keinesfalls in einem Umfang, der eine eigene Erwerbstätigkeit freiwillig erscheinen lässt. Das letzte große „Schmankerl“ wird in meiner Planung ein Kastenwagen (für den Surfausflug oder so) zum Führerschein sein. Ist aber nicht unwahrscheinlich, dass wir einen solchen Kastenwagen einfach teilen.

    Viele Grüße
    Garnix

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  5. Hey Garnix,
    So langsam reift der Gedanke mich Vegan zu ernähren. Voraussetzung dafür wäre für mich, dass unsere Tochter ihre Nussallergie verliert. Nächster ProvokationsTest im Sommer geplant. Ohne die Proteinquelle Nuss und entsprechende Ersatzprodukte die zumindest Spuren von Nüssen enthalten könnten, stelle ich mir das ganze sehr schwierig vor.
    Vermutliches Problem am Tag meines Outings: Frau wird überrascht sein und es nicht verstehen. Am Ende wird über ihre und die Gesundheit unserer Tochter diskutiert. Daher vorab mal ein paar Fragen:
    – was nimmst du an Zusatzpräparaten? Nur Vitamin B12? Und in welcher Form? Omega3 oder reicht Leinöl als Quelle?
    – wie sieht es mit Kleinkindern aus? Gibts da relevante Ernährungsstudien? Bei unserer Tochter würde es vermutlich Max auf eine Vegane Ernährung zu Hause rauslaufen. Kiga geht allerhöchstens vegetarisch, aber auch das ist schon schwierig.
    Viele Grüße
    Windsurfer

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  6. Guten Morgen, Windsurfer.

    Ich habe deinen Kommentar vor fünf Minuten meiner Freundin vorgelesen, weil sie ihre vier Kinder seit rund zehn Jahren vegan ernährt. Quasi alle hatten vor der Ernährungsumstellung irgendwelche Unverträglichkeiten, Magenprobleme und Entzündungreaktionen, die sich alle mit der Ernährungsumstellung in Luft aufgelöst haben. Zwei davon sind heute quasi Leistungssportler und haben die Zimmer voll mit Pokalen. Ein Schachgroßmeister und Fußballer ist auch dabei. Weil beispielsweise der Schachgroßmeister/Fußballer phasenweise nur veganen Straciatella-Joghurt und Pommes mit Ketchup isst und überhaupt bekommen die morgens alle so einen biodynamischen Supersaft verabreicht, der mal von einer befreundeten Ärztin empfohlen wurde (die ihrerseits ihre ganzen Praxismitarbeiter mit diesem Saft versorgt). Falls dich das interessiert: google mal nach Cellagon. Ich selbst habe auf meinem Esstisch Vitamin-D, B12 und irgendwas omega-3-mäßiges rumstehen und werfe nach Lust und Laune hier und da mal was davon ein – und bin viiiiel seltener krank als früher. Den Saft trinke ich selber nicht, obwohl er wahrscheinlich mehr Sinn macht, als das Tabletten-Zeug. Bin da aber irgendwie noch bockig, ohne zu wissen warum.

    Wegen dem Kiga-Essen: meine direkten Kollegen auf der Arbeit hatten allergrößte gesundheitliche Probleme – inklusive Krankenhausaufenthalten und großen Sorgen. Einmal war’s eine massive spät entwickelte Laktoseintoleranz und einmal allerhöchste „Gichtwerte“ und ständige Entzüngsschmerzen in den Gelenken. Beide ernähren sich – aus der Not heraus – weitesgehend tierproduktfrei und sind inzwischen beschwerdefrei. Einer davon ist Kraftsportler und drückt auf der „Drückbank“ xfach sein doppeltes Körpergewicht. Einer von den beiden hat mir letzte Woche vor lauter Dankbarkeit jeden Tag Brötchen mit Avocado und Tomaten mit ein bisschen Meersalz zubereitet. Will sagen: manchmal sitzen wir noch bei MoschMosch rum – aber ansonsten gibt es Brot/Brötchen/Obst, die/das den anderem Fraß GESCHMACKLICH haushoch überlegen ist.

    Meine erste Amtshandlung als WG-Otto mit meiner Tochter: morgens vegane LECKERE Brotzeiten oder Wraps/Buritios und so zusammenbasteln für die Schule. Dazu ein Apfel und ganz vielleicht so ein Saft und fertig ist die Laube.

    Deine Frau soll mal Dominion oder Earthlings gucken: https://www.youtube.com/watch?v=n9NiOwibz14

    Kein Mensch muss Leichenteile oder Sekrete konsumieren. Zur Not auf das Position Statement der weltweit bedeutensten und größten Vereinigung von Ernährungsprofis von 2016 verweisen, das unterstreicht, das eine tierproduktfreie Ernährung in allen Lebens- und Altersphasen unbedenklich ist, wenn man weiß, was man tut.

    Viele Grüße
    Garnix

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  7. Hab mir das Cellagon Wunder gerade angeschaut. Wie soll man das bewerten wenn es keine wissenschaftliche Grundlage gibt?

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  8. Hallo Apfel,

    ohne zwei, drei RCTs würde ich das Teufelszeug auch nicht nehmen.

    Viele Grüße
    Garnix

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  9. „wenn ich den Überschuss aus dem Hausverkauf nach Tilgung aller Schulden mit 4 % netto verzinst bekomme“
    Wie willst Du das denn machen bei Deiner Anlagestrategie? Wirst Du jetzt vernünftig?
    Oder gelten die 4% jetzt allgemein für CTSO-Aktien?

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  10. Hallo, Kuma.

    Ich lasse die Community abstimmen, ob ich bei CTSO all-in gehe oder nicht. Einverstanden? 🙂

    Viele Grüße
    Garnix

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  11. Nee, wir stellen Dir einen Aktienkorb zusammen und der läuft dann besser als CTSO (und besser als der Markt natürlich)… So 5 bis 7 Aktien. Das wär mal was. 🙂
    Ich sage Amazon, Mastercard, Fortinet, Datagroup, Biolife Solutions und Zebra.

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  12. Da reicht wohl ein schnöder World-ETF. Wobei ich CTSO seit meinem Einstieg ganz charmant finde, +25% ist nett 😉

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  13. @MrMat: Die Herausforderung wäre ja nicht nur CTSO, sondern auch den „Gesamtmarkt“ (z.B. MSCI ACWI) zu schlagen. Sonst macht es ja keinen Spaß.

    @Garnix: Ich glaube nicht, dass Du jetzt all-in gehen würdest, selbst wenn die Community das so abstimmen würde. Anderenfalls würde ich Dir schon vorab dazu gratulieren, Dein Geld zum dritten Mal an der Börse verloren zu haben. Wobei sich da ja vielleicht auch ein Gewohnheitseffekt einstellt… 🙂

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