CTSO-Zahlen

Ich habe nachfolgend die seit 2017 in den Bilanzen von CTSO verwendeten Umsatztöpfe in einer Tabelle separiert, quartalsweise aufgelistet und ein bisschen damit rumgerechnet.

Erkenntnisse für Q3: geschwächelt haben Year-over-Year die Distributor-Sales mit minus 15,4 % und die Grants (Fördermittel) mit minus 42,8 %. Die Sales in Deutschland sind währungsbereinigt nach diesen Zahlen um 28,9 % gestiegen. Die Direct-Sales in den anderen Ländern (ohne Währungsbereinigung) um immerhin 21,6 %.

Tendenziell würde ich bei diesem Zahlenporno auf YOY abstellen, weil man sich bei den Quartalsergebnissen noch in den Umsatzregionen bewegt, bei denen einzelne größere „Stocking-Orders“ – etwa von einem Großkunden oder Distributoren locker 10 – 20 % Umsatz ausmachen können. Schaut man da stur auf sequentielle Quarter-over-Quarter-Ergebnisse, ist das, glaube ich, nicht zielführend.

Zu den schwächeren Distributoren-Umsätzen: meines Wissens haben nur zwei der drei großen Distributoren in Q3 geordert. Nach der Übernahme von mehreren Ländern in den Direkvertrieb arbeitet Fresenius noch Lagerbestände ab und wartet hier und da noch auf die Zulassung in neuen Exklusiv-Ländern wie beispielsweise Mexico.

Zu den schwächeren Fördermittel-Einnahmen: hin und wieder werden neue Fördermittel annonciert, manche laufen aber auch aus. Nix dramatisches.

Ein Blick auf die Spalte „Employees“ verrät, dass man das Personal von Q3 2018 auf 2019 um immerhin rund 31 % aufgestockt hat. Wie schnell sich die diese Verstärkung insbesondere in steigenden Direktverkäufen bemerkbar macht, muss sich noch zeigen. Das Produkt ist nachwievor erklärungsbedürftig. Die Strategie, die jeweiligen „Key-Opinion-Leader“ insbesondere in den Direktvertriebsländern einzufangen, ist sicher richtig und dürfte zumindest bei den Universitätskliniken vor Ort einigermaßen funktionieren. Ob man damit auch die Feld-, Wald- und Wiesenkliniken einfängt, bleibt abzuwarten.

Genau so unklar ist für mich, ob, wann und womit größere Durchbrüche zu erwarten sind. Anbieten würden sich aktuell die guten Erfolge in der Kardiochirurgie bei der präoperativen Entfernung von Blutverdünnern oder aber sowas wie die Vorteile des Adsorbers im Vergleich zur Plasmapherese.

Bei meinen Recherchen hierzu habe ich kleinere Krankenhäuser gefunden, die 400 – 500 stationäre Plasmapheresen pro Jahr machen. Kostenseitig dürfte eine stationäre Plasmapherese-Behandlung so bei 2.000 Euro liegen. Also preislich im Rahmen oder etwas über einer Cytosorb-Behandlung – aber mit mehr Nachteilen bei der Behandlung (bis hin zum Tod in Einzelfällen).

ctso

12 Kommentare zu „CTSO-Zahlen“

  1. Nun, zu dem KOL Prinzip kann ich Dir aus meiner medizinischen vertriebserfahrung sagen dass dies der richtige Weg ist Leider auch i.d.R. recht teuer, die Klientel möchte auch hofiert werden.
    Vor allem dauert das auch. Nicht ein Vortrag bzw. Paper sondern mehrere.

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  2. Moin Garnix,

    danke für die tolle Übersicht! Zeigt für mich einmal mehr, dass 2019 ein Übergangsjahr ist. Sollten die Aussichten im Hinblick auf das große Potenzial positiv bleiben – und das sind sie meiner Meinung nach absolut! – dann fällt mir auch das Warten (inkl. Kursdelle) nicht schwer.

    Bleibt nur zu hoffen, dass wir nicht links von einem anderen Produkt überholt werden, das von der CSU gefördert wird: „(…) bei einer schweren Sepsis habe eine Studie zur Sterblichkeit von Patienten darauf hingewiesen, „dass eine homöopathische Behandlung eine nützliche zusätzliche Behandlungsmethode bei schwer septischen Patienten darstellen könne.““ 😉

    Quelle: https://medwatch.de/2019/10/24/statt-antibiotika-bayerische-politiker-wollen-gefaehrliche-keime-mit-homoeopathie-bekaempfen/

    Übrigens ein kurzes Update: Meine Nichte hat bereits jetzt ihr Weihnachtsgeschenk bekommen – und besitzt jetzt 100 CTSO-Aktien!

    Beste Grüße!
    DrKangaroo

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  3. Hallo, MrMat.

    Wenn du in dem Bereich arbeitest, wie würdest du den Vertrieb aufbauen? Und eine Extra-Bonus-Frage: unter welchen Voraussetzungen würdest du in CTSO investieren?

    Viele Grüße
    Garnix

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  4. Hallo, DrKangaroo.

    Sorry, dein Kommentar hing einen Tag im WordPress-Spamfolder hängen. So richtig schlau ist die Spam-Funktion nicht. Spamfilter ist wohl über die Länge des Links angesprungen.

    Danke für das Update. Die Kursentwicklung widerspricht schon so ungefähr ALLEM, was ich hier so tippe. Es bleibt spannend und/oder nervig.

    Viele Grüße
    Garnix

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  5. Kommt immer auf das „Spielgeld“ an. Generell würde ich mit nationalen Distributoren zusammen arbeiten, bleibt weniger hängen aber keine eigenen Kosten Ausserdem sind die (oder sollten zumindest) gut vernetzt (sein).

    Lokale Niederlassungen würde ich später gründen wenn das Produkt etabliert ist. Dafür kann man Exit Klauseln in Verträge einbauen.

    Oder man steigt direkt in den Vertrieb ein, das kostet aber Kohle.

    Mit großen Anwendern (Kliniken, Einkaufsverbaände) kann man direkt business machen. In Deutshcland haben aufgrund der Vergütungsvereinbarungen die Anwender rel. wenig von einem günstigeren Einkauf (muss weitergegeben werden), im Ausland sieht das schon anders aus.

    Wann würde ich investieren. Wenn ich etwas Spielgeld über hätte 🙂 Hab CTSO schon länger auf der Watchlist, aufgrund des Trends aber nicht gekauft.

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  6. Heute wieder schlechte Nachrichten von CTSO. Läuft wohl nicht so richtig mit der REFRESH 2-AKI Studie. Das man jetzt die Firma wechselt, die die Studienergebnisse für die FDA aufbereitet, verbreitet bei mir keinen Optimismus. Komischerweise gab es seitdem ich investiert bin, noch keine wirklichen guten Nachrichten. Muss wohl an mir liegen.
    Besorgniserregend finde ich auch, dass der Chefmediziner Dr. Mortensen das (sinkende?) Schiff verlassen hat. Seine abschließenden Statements versprühten auch keine Überzeugung.

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  7. Hallo, Kuma.

    Alles halb so wild. Gestern bei 3,75 USD ein paar Stücke für die Freundin eingesammelt. Was hast du denn an den abschließenden Statements von Dr. Mortensen auszusetzen?

    „Dr. Eric Mortensen, MD, PhD, stated, „It has been extremely satisfying to work with the CytoSorbents team to advance this promising technology. The enthusiasm of investigators for the potential applications of CytoSorb reflects their early use experience. We have built upon this experience to define a clinical development program designed to achieve registration and reimbursement for a range of CytoSorb indications across acute care and cardiothoracic surgery. I am especially pleased by the early progress of our clinical program to demonstrate reversal of the effects of ticagrelor in patients that require emergent and urgent open heart surgery. The early clinical and pharmacoeconomic results for this investigational application suggest that CytoSorb has the potential to transform the surgical management of these patients, by both addressing a major unmet clinical need and providing clear and objective economic value to the healthcare system. I am confident that success in this area will provide a solid foundation for future growth of the company. I will be working with CytoSorbents and my excellent clinical team during this transition period to ensure continuity of our programs that aim to help save lives across a broad range life-threatening conditions.“

    Dass man ihn, so weit ich das beurteilen kann, sehr adäquat ersetzt und das Clinical Team verstärkt hat, ist dir bekannt?
    -> http://cytosorbents.mediaroom.com/2019-11-04-CytoSorbents-Announces-Additions-to-its-International-Clinical-Team

    Viele Grüße
    Garnix

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  8. Halb so wild? Aha. Da bin ich doch anderer Ansicht.

    Speziell zum Fall Mortensen ist ja auch seine Vorgeschichte interessant. In seinem Leben vor CTSO hat er im Bereich Sepsis geforscht.
    Dass er jetzt zu seinem Abschied lapidar darüber redet, dass man sich in einem breiten Anwendungsbereich um Zulassungen und Erstattungswege kümmere und dann das Thema wechselt, ohne zu Fortschritten und eigener Überzeugung (bei den Hauptanwendungsgebieten) etwas zu sagen, finde ich seltsam. Stattdessen schwenkt er gleich zur Spezialanwendung Ticagrelor, die er als zukünftiges Wachstumspotential erkennt.
    „I am confident that success in this area will provide a solid foundation for future growth of the company.“ Das sagt er aber nicht zum Thema Sepsis oder anderen Anwendungen, sondern über eine kleine Marktnische.
    Nenn mich pingelig, aber ich höre keine wirkliche Überzeugung für das Produkt Cytosorb heraus. Vielleicht ist das auch der Grund, warum er aufgehört hat.

    Mit relevanten Mengen an Aktien in der Tasche würde ich mir schon Gedanken darüber machen, warum der Chefmediziner aufhört und warum die ewige Schwachstelle der fehlenden randomisierten Studien nun wieder längerfristiger nicht geschlossen werden kann.
    Aber scheinbar hat bei Dir der Fatalismus Einzug gehalten. Von Deinem Investmentcase – der einen Growth-Ansatz verfolgte und sich (angeblich) ständig mit anderen Investments messen muss – ist jedenfalls nichts mehr übrig. Ich sehe nur noch Ankereffekt.

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  9. Hallo, Kuma.

    #Dr. Mortensen, der Sepsis-Experte
    Dr. Mortensen ist im Juni 2017 von Pfizer zu Cytosorbents gewechselt, um primär REFRESH II zu begleiten. Dass er ein ausgewiesener Sepsis-Spezialist wäre, ist mir nicht bekannt – zu seiner Vita finden sich hier so die wichtigsten Informationen und Stationen: https://cytosorbents.com/dr-eric-g-mortensen-m-d-ph-d-clinical-trial-veteran-joins-cytosorbents-as-chief-medical-officer/
    Nebenbei: es gab und gibt in seiner Zeit bei CTSO keine Sepsis-Studie, die seitens CTSO betrieben wurde. Der letzte Kracher in Sachen Sepsis aus diesem Jahr (https://garnixoderguru.com/2019/09/26/ctso-19-mehr-sepsis-ueberlebende/) wurde ausdrücklich ohne die Unterstützung von CTSO durchgeführt. Falls du dich daran störst, dass es keinen RCT für Sepsis gibt, schau dir bitte das Video aus Rotterdam an. Gibt auch keine RCTs für den Einsatz von Katecholaminen, wird es auch nie geben. Ebensowenig bei Sepsis, wenn man mich oder die Ottos aus Rotterdam fragt.

    #Dr. Mortensen, mein Eindruck
    Ich kenne ihn nicht persönlich und tue ihm vielleicht unrecht, aber ich fand ihn auffällig schnarchnasig. Bin in jedem Call, habe alles gelesen und fand ihn zu keiner Zeit überzeugend. Wenn man mal nüchtern konstatiert, dass REFRESH II offensichtlich zwei Protokolländerungen braucht, hat er sich da zumindest vordergründig auch nicht mit Ruhm bekleckert. Und wie jemand der die Ärmel hochkrempelt und Gas gibt, kam er mir leider nicht vor.

    #Dr. Mortensen und Ticagrelor
    Meines Wissens hat Dr. Mortensen NULL dazu beigetragen, hier ein neues Anwendungsgebiet zu erschließen. Blutverdünner sind alles andere als ein Spezialgebiet oder eine „Marktnische“. Das ist ein absoluter Massenmarkt und Game Changer vor dem Herrn. Das, wie so vieles bis fast alles in Sachen Anwendungsgebiete, haben wir einer regen und guten Anwendergemeinde zu verdanken. Im konkreten Fall den renditegeilen Halsabschneidern von Asklepios mit ihren wahnwitzigen Renditevorgaben (https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/aerzteprotest-bei-asklepios-mediziner-warnen-vor-risiken-durch-personalmangel-a-1239658.html). Hier senkt man Kosten und das Patientenrisiko: https://garnixoderguru.com/2018/10/26/ctso-ticagrelor/ – das ganze logisch nachvollziehbar und meiner Meinung nach wunderbar RCT tauglich.

    #REFRESH II vs Blutverdünner
    Gibt Beiträge hier im Blog, in denen ich mich skeptisch über REFRESH I, II und REMOVE äußere. Sind alles intraoperative Anwendungen, bei denen ich Bauchschmerzen haben, ob da postoperativ vielleicht doch noch was nachkommt. Für REMOVE kann die Firma selber quasi nix. Aber die Ergebnisse für REFRESH I fand ich – insbesondere im Vergleich zu den Ticagrelor-Ergebnissen – mau: im Durchschnitt hat man so rund ein Drittel des „free hemoglobins“ adsorbiert. Reißt mich nicht vom Hocker. Dass man dann auch noch auf Überlebensvorteile 1 – 5 Jahre nach der OP hinweist, ist schön – aber nicht so wirklich von Bedeutung für die Studie. Wenn man mich fragt: REFRESH II schön pausieren und im Schweinsgalopp zu einem RCT Blutverdünner-Trial wechseln. Warum man das nicht gleich gemacht hat? Weil man quasi doof war bzw. noch nix von dem Anwendungsgebiet wusste. Kann man das CTSO vorwerfen? Nicht so wirklich. Die betreiben selbst ja kein Krankenhaus.

    #Fatalismus & Ankereffekt
    Tja, das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Meiner Meinung nach schrabbelst du mit deinem Kommentar weit, weit, weit weg vom Kern der Sache. Die Studien aus Rotterdam (Sepsis) und Hamburg (Ticagrelor) sind frisch auf dem Tisch – alles aus diesem Jahr und krasse Nummern. Trotz eines beleidigten Haupt-Distributors, dem man die Exklusivvermarktung in wichtigen Märkten weggenommen hat, trotz katastrophaler Zustände in vielen deutschen Krankenhäusern (siehe verlinkter Spiegelartikel oben), trotz fehlender RCTs, wächst CTSO in den Direktvertriebsgebieten – trotz großer Umstruktierungen im Vertrieb – aktuell bzw. YOY um rund 25 %. 85 % der Rechnungen gehen an Bestandskunden – mit steigenden Bestellvolumina – Beispiel: https://garnixoderguru.com/2019/09/20/ctso-in-der-klinischen-routine/

    Fatalistisch bis hysterisch sind meiner Meinung nach eher die Kollegen, die bei jeder Gelegenheit das große Nervenflattern bekommen, insbesondere Dr. Chan gottweißwie diskreditieren und die alle fünf Minuten den Faden verlieren. Ich bin und bleibe investiert, weil das Ding – unabhängig von allen laufenden und kommenden Studien – im Alltag der Anwenderkliniken längst funktioniert.

    Viele Grüße
    Garnix

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  10. Hallo Garnix,

    wie oben erkenntlich, spekuliere ich darauf, dass Dr. Mortensen zumindest nicht mehr in allen avisierten Anwendungsgebieten vom Produkt überzeugt ist. Über diese Spekulation mit Dir zu diskutieren bringt ja keinen Mehrwert. Ich stelle nur fest:
    Mortensen früher – „I believe that CytoSorb and our related technologies represent a breakthrough paradigm in the approach to inflammation and critical care.”
    Mortensen heute – bla bla “Ticagrelor” bla bla

    Ob die Anwendung zur Auswaschung von Blutverdünnern alleine einen gleich großen Markt erschließt wie Sepsis, wage ich zu bezweifeln. Aber diese was-wäre-wenn-Betrachtung (kein Erfolg im Sepsismarkt) ist für einen Überzeugungstäter wie Dich natürlich uninteressant.

    Ich störe mich nicht daran, dass es keine RCTs für Sepsis gibt. Ich hatte genau das nach Gesprächen mit einem Arzt über das Thema schon von Anfang an befürchtet. Leider ist das aber trotzdem ein großer Schwachpunkt im Investmentcase und erhöht das Risiko immens. Wenigstens einen erfolgreichen RCT zu einem anderen Anwendungsgebiet im Sack zu haben, wäre trotzdem schön gewesen und hätte ohne Frage das Vertrauen in die Firma gestärkt.

    Dass der Growth-Ansatz im Investmentcase nicht mehr trägt, geht für Dich also am Kern der Sache vorbei. Das sehe ich anders und es ist für mich (als Investor) von großer Bedeutung, dass man von 70% Umsatzwachstum TTM auf 12% (verwässert ungefähr 0%) zurückgefallen ist. Das Wachstum und die Aussicht auf weiteres Wachstum war Grund für meine kleine Position in CTSO.
    Der Aktienkurs ist jetzt an einem Punkt, wo es selbst bei einem medizinischen Erfolg des Produkts unklar ist, ob Du mit Gewinn rausgehst (z.B. Übernahme). Zusätzlich gibst Du vor, einen beschränkten Zeithorizont zu haben. Selbst mit Deiner inbrünstigen Überzeugung, medizinisch alles besser zu wissen, würde ich über Risikominimierung nachdenken.
    Ich für meinen Teil bin glücklich, mir nicht Deinen Kopf zerbrechen zu müssen und freue mich, dass mir meine Aktienauswahl 2019 etwas Alpha beschert. Trotz CTSO… 😉

    Beste Grüße!

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  11. Hallo, Kuma.

    #Mortensen – nix dagegen einzuwenden, dass du das anders bewertest als ich.

    #Blutverdünner alleine – wer sagt das denn? Die REMOVE-RCT-Ergebnisse beispielsweise kommen in 2010H1.

    #Growth-Ansatz trägt nicht mehr – sehe ich bei einem währungsbereinigten Wachstum in den Direct Sales von 17 – 25 % TTM anders. „Verwässerung“ liegt so bei 2,5 %.

    #Mein Kopf – danke für die Anteilnahme, geht aber noch.

    Viele Grüße
    Garnix

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