17 Kommentare zu „Friendly Reminder“

  1. Sehr geile Doku, und was es für Leute gibt, die solche Leistungen bringen, wusste gar nicht das das geht, Respekt! Finde den Ansatz viel besser als das mit der Angst, du wirst früher Sterben, Krankheiten bekommen etc.
    Wenn ich sehe was Menschen alles erreichen können und wie die sich dann fühlen, motiviert mich das mehr als das andere.
    Was ein bisschen gefehlt hat ist das mit der Gehirnleistung, was passiert da.

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  2. Hallo, Sebastian.

    Die Grundfrage für mich ist: kann man sich tierproduktfrei ohne irgendwelche Mängel und damit gesund ernähren? Das inkludiert für mich auch die „Gehirnleistung“.

    Wenn man diese Frage für sich nach entsprechender Recherche positiv beantwortet und damit beispielsweise mit der größten und bedeutendsten Vereinigung von Ernährungsottos weltweit d’accord ist, gibt es prinzipiell drei Motive, sich einem veganen Lebensstil anzunähern.

    1. Ethik
    2. Gesundheit
    3. Umwelt

    Jeder, der Gesundheits- oder Umweltaspekte über die ethischen Aspekte stellt, ist mir persönlich zutiefst suspekt und unsympathisch. Ist möglicherweise so ein bisschen moralapostelmäßig, ist aber trotzdem so.

    Viele Grüße
    Garnix

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  3. Hallo Guru,

    klar kannst du dich Gesund ernähren von Pflanzen, beschreibt ja der Film. Ich probiere immer alles aus, um zu testen, ob das was für mich ist, und dann ggf. als Vorbild (positiv wie negativ) zu fungieren. Denn Leute zu überzeugen, klappt nicht. Alles schon probiert, du kannst ein Pferd nur zum Trog führen, trinken muss es alleine.

    Klar es gibt Tierschützer mit Angelschein, Haustierliebhaber mit Bärchenwurst. Und warum der Mensch das nicht sieht, das es schlecht für einen ist? Mmmh vielleicht weil die stärkste Kraft die Sexualenergie ist, und daher die Weibchen die Männchen auswählen die in der Gruppe der Alpha sind?!? Und nicht der vegane komische Außenseiter?!? Hab auch schon beim Daten einen Korb bekommen weil ich kein Auto habe. Also ich hatte kein Statussymbol was Penislänge und Einkommen repräsentiert. Und da wäre ich bei z.B. einer pschosozialen Entwicklungstufen a lá Erikson.

    Wann bist du Authentisch? Wenn du das machst was jeder macht oder dich so weit selbst-reflektierst, und du merkst das ist doof was ich bisher gemacht habe?!? Gehört viel Energie dazu und ist nicht einfach.

    Was ich denke was sinnvoller ist, z.B. einen Club/Stammtisch auf zumachen z.B. „die Anonymen Pflanzenesser“ und sich gegenseitig zu bestärken, dass Pflanzenessen gut ist (und nicht andersherum Tierische Produkte schlecht). Hört sich auf dem ersten Blick komisch an, aber 1. Du bist nicht alleine, wo ich vor 13-14 Jahren fleischlos geworden bin und mein „comming-out“ hatte war das alles andere als leicht, weil ich damals nicht so viel Selbstwert/vertrauen hatte um das schon früher zumachen. 2. Und z.B. die letzte Stufe bei den AA’s ist einen anderen „Betroffenen“ zu heilen.

    Und wann machst du in FFM einen inneren Circle auf? Wäre dabei.

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  4. Hallo Guru,

    vielen vielen Dank für die Empfehlung dieser Doku!

    Ich fand die klasse und habe sie mir mittlerweile schon zweimal angesehen.
    Sie ist professionell gemacht (Bild, Ton, Storyline), bereitet Fakten unterhaltsam auf und räumt mit einem Augenzwinkern mit gängigen Vorurteilen auf. Ein sehr schöner Moment z.B. als der Narrator sich frägt: „But all the athletes I’ve met so far were pretty „lean“…where are all the big guys?“ Schnitt und die nächste Szene startet mit Kendrick Farris, wie er mal eben 160 kg stemmt und die übernächste Szene mit Patrik Baboumian, den ich so schnell nicht vergessen werde 🙂

    Muss sagen, die Doku hat mich schon recht gut erreicht und zum weiteren Nachdenken angeregt. Und nachdem ich jetzt schon lange Zeit stiller Mitleser deines Blogs bin und mit der Zeit sowieso immer weniger Fleisch konsumiert habe, werde ich es jetzt mal vier Monate testen.

    Die Herausforderung beim Start ist natürlich schon, sich einen Ernährungsmix zusammenzustellen, der einerseits alle wichtigen Nährstoffe abdeckt (dafür fand ich, neben diversen Youtube Videos, diese Infografik sehr nützlich: https://www.peta.de/veganefragen) und gleichzeitig kompatibel mit dem Alltag eines stark in die Arbeit eingebundenen Hamsterradläufers ist.

    Daher die Frage an dich bzw. gleichzeitig die Anregung für evt. irgendwann einen Blogartikel:
    – Wie sieht denn bei dir eine typische Ernährungswoche aus (Frühstück, Mittagessen und Abendessen)?
    – Was sind deine Evergreen-Gerichte, die schnell zubereitet sind, natürlich lecker schmecken und gleichzeitig viele wichtige Nährstoffe abdecken (z.B. Linsen mit Wildreis, für den Notfall immer ein paar Brätlinge in der TK)?
    – Wie handhabst du es im Alltag, z.B. eigenes Essen in die Kantine mitbringen, Abendessen nur in vegane Retaurants oder gar nicht?

    Du gibst in den Kommentaren zu den Blogartikeln ja schon immer gute Tipps, wenn jemand konkret frägt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es vielen stillen Mitlesern, wie mir, helfen würde, deine Erfahrungen zusammengefasst in einem Blogartikel lesen zu können. Und ich glaube auch, dass du damit noch einige Leute mehr erreichst bzw. zur Ernährungsumstellung anregen kannst.

    Die Besonderheit der Tipps von dir wären aus meiner Sicht, dass es von jemandem kommt, der im Gegensatz zu vielen Youtubern halt auch stark in den Arbeitsalltag eingebunden ist.

    So, jetzt habe ich doch schon wieder viel zu viel geschrieben, wo ich mich im Kern doch nur bei dir bedanken wollte. Auch um dir zu zeigen, dass deine Arbeit eben nicht umsonst ist, steter Tropfen halt doch den Stein höhlt und die Anzahl der Kommentare hier auf den Blog ein eher schlechter Indikator für die Anzahl der Menschen ist, die du eigentlich erreichst.

    Viele Grüße
    HansDampf

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  5. Hallo, Sebastian.

    #Leute überzeugen: schauen wir mal. Ist typabhängig. Ich selbst mag klare Botschaften. Nicht nur als Sender – sondern auch als Empfänger. Das Blog hier ist wie so eine kleine „Hausi“ mit veganem Essen aus ethischen Motiven. Wer sich das anschaut und doof findet, kann gerne woanders hingehen. Das mit dem Ultimatum finde ich übrigens immer noch gut und richtig. Gibt ja auch ganz viele vegane Kuschelangebote überall.

    #Inner Circle: bin im echten Leben schon halbwegs gut vernetzt, was das Thema betrifft. Kann nur dazu nix schreiben, weil man dann relativ schnell identifizierbar wird. Wird mir ein großes Fest sein, wenn die Maske fällt. 🙂

    Viele Grüße
    Garnix

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  6. Hallo, HansDampf.

    Vielen Dank für deinen Kommentar und vor allem für deine Bereitschaft, es vier Monate auszuprobieren!

    Wie du richtig festgestellt hast, konkrete Ernährungstipps gibt es hier nicht. Aus gutem Grund: in meinem Gefrierfach finden sich die Veganz Pizza, Beyond Meat Burger und Bratwürste. Und die (veganen) Fischstäbchen aus dem Aldi kaufe ich auch in rauhen Mengen. Dazu gibt es gerne mal Chunky Monkey von Ben & Jerrys. Die Amis nennen das Comfort- oder Soulfood. Angeben oder weiterempfehlen kann man das eher nicht.

    Aber weil du so nett gefragt hast – so unter uns Hamstern…

    #typische Ernährungswoche: tagsüber nur Obst, abends (so früh wie möglich) eine ganz normale Mahlzeit. Heute gehe ich zum Asiaten, der mir Reis mit rotem Curry und einem Berg Gemüse macht. Vorher vielleicht ein paar Frühlingsrollen. Morgen gibt es mein Lieblingsgericht: selbstgemachte Spaghetti Bolognese (frei nach Attila Hildmann: https://www.youtube.com/watch?v=IwdrCbgM5Y0 – mit Rotwein und so) und einen Eimer Salat.

    #Evergreen-Gerichte: du wirst dich irgendwann in Hummus verlieben… alles Gemüse, was so rumfliegt in eine Pfanne werfen, kurz anbraten und dann zusammen mit Hummus, ein bisschen Pfeffer, Tabasco oder irgendeiner Soße, die dir schmeckt in Burritos verbauen. Freundin kocht mir auch regelmäßig riesige Eimer an Suppen.

    #Alltag: ich nehme an keinem Gänseessen mehr teil und habe tendenziell immer weniger Bock, jemandem gegenüber zu sitzen, der vor meinen Augen Tierprodukte konsumiert. Angefangen habe ich damit, Leute in vegane Restaurants einzuladen, um die nicht von jetzt auf gleich vor den Kopf zu stoßen.

    Willst du denn nur Fleisch oder auch Milchprodukte weglassen?

    Viele Grüße
    Garnix

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  7. Hallo Garnix,

    danke für deine Antwort und ganz besonders den Tipp mit Hummus; ist gleich auf die Einkaufsliste gewandert.
    Hatte ich auch bisher schon immer gerne gegessen und die Idee das in Burritos zu streichen, klingt gut.

    Ich werde alle tierischen Produkte weglassen, d.h. auch Milch und Eier. Wenn dann schon richtig 🙂

    Im Moment schaue ich gerade noch nach guten und praktikablen veganen Eiweißquellen, die idealerweise noch möglichst viele wichtige Mikronährstoffe abdecken. Denn ich bin zum Ausgleich am Abend und am Wochenende schon viel mit dem Fahrrad und den Skiern unterwegs. Und im Moment ist die Liste noch nicht lange: Sojajoghurt mit Haferflocken, Linsen mit Reis und Gemüse (hab mal nen großen Topf für die nächsten Tage vorgekocht) und Tofu zum Salat.

    Sollte dir in dieser Richtung noch was einfallen, dann immer gerne her damit 🙂

    Viele Grüße
    HansDampf

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  8. Guten Morgen, HansDampf.

    Danke, danke, danke! Ich habe dich mal auf die „Ich werd‘ vegan“-Liste gepackt. Gerne melden, wenn du das doof findest oder das nicht mehr passt.

    Wegen Eiweiß und wirklich nur als Info – weniger als Empfehlung: für die Kollegen, die auf Whey-Proteine schwören. Das gibt es auch als veganes Zeug. Ein Beispiel findet sich hier: https://www.rockanutrition.de/products/all-in-vone-raspberry-yoghurt
    Ich selber habe keine Erfahrung damit, kann mir vorstellen, es temporär auszuprobieren – bin auf der anderen Seite aber noch unentschlossen und eher skeptisch.

    Viel Erfolg und viele Grüße
    Garnix

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  9. Hallo Guru,

    danke auch für diesen Tipp!

    Eintrag auf deiner Liste passt für mich.

    So, jetzt bin ich selber gespannt, was die nächsten Monate bringen werden.

    Viele Grüße
    HansDampf

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  10. Eieiei, Guru. Das Zeug sieht aber fies aus. Für mich ist schon die Verpackung abstoßend und ich mag mir gar nicht vorstellen wie die Interpretation von „Raspberry Yoghurt“ schmeckt. Aber Geschmäcker sind ja verschieden.

    Vielleicht lieber was einfaches wie Erbsenprotein?! Z. B. von hier: https://www.bulkpowders.de/protein/veganes-protein.html Auch nur als Info, hab’s noch nicht probiert, habe ich aber vor.

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  11. Hi, veryhazy.

    Danke für den Link. Ein Kollege (44 Jahre alt, größter Fleischesser von allen und Gewichtestemmer) hat Gichtprobleme und stellt gerade auf eine pflanzenbasierte Ernährung um und hat sich den Raspberry Yoghurt testweise bestellt, weil da gleichzeitig auch noch die Vitamine C, B2, B12, D3 und K2 sowie Calcium, Eisen, Zink, Selen, Iod, Creapure und Alpha-Linolensäure drin sind. Also tatsächlich so Richtung All-In-One. Bin gespannt, was er sagt, was mit seiner Harnsäure passiert und ob er von seinen täglichen Gichttabletten loskommt.

    Viele Grüße
    Garnix

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  12. Hallo,

    warum fahrt ihr denn so auf Eiweiß ab? Das mit dem Eiweiß ist doch PR gewesen von der Fleischindustrie. Warum Isst du Fleisch? Wegen den Proteinen, gabs doch bei dem Film Fork oder so.
    Btw. die Mitochondrien können Zucker, Fett und Eiweiß verstoffwechseln also Energie liefern für die Muskeln etc.

    Ketogene Ernährung mit Intermediäres Fasten auf Pflanzenbasis mache ich läuft super bin aber noch am Einspielen.

    Hab mal ein Interviewer im Radio gehört der sich auf das Oktoberfest und das Bier gefreut hat und weil damit sein Gichtprobleme weggehen.
    Also macht doch nicht so viel Theater wegen Ernährung, die Gicht geht auch weg wenn du viel (Bier) trinkst 😉
    Und glaube 37 Liter Bier deckt den Tagesbedarf an Vitamin C…

    Grüße
    Sebastian

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  13. Schön, dass die Diskussion an Fahrt aufnimmt!

    #Warum Protein: Kommt aus meiner Sicht ganz drauf an, was man in seiner Freizeit so macht und ob man fit bleiben möchte oder nicht 😉 Ich habe selbst lange Zeit unterschätzt, wie wichtig eine ausreichend hohe Proteinzufuhr für den Muskelaufbau oder auch nur -erhalt ist. Und ich gehöre nicht zu den „Pumpern“ im Fitnessstudio, sondern erfreue mich eher an ner ausgiebigen Runde mit dem Rennrad (geniales Wetter dafür im Moment) und etwas Workout mit dem eigenen Körpergewicht daheim (Liegestütz, Klimmzüge etc.).

    „Ca. 20% eines Muskels bestehen aus Eiweiß (Protein). Es wird für den Aufbau, den Erhalt und die Reparatur der Muskulatur nach Training, Wettkampf und beim gezielten Krafttraining benötigt. Auch für die Hormon- und Enzymbildung sowie das Immunsystem ist eine hochwertige Eiweißzufuhr notwendig.“
    https://www.dise.online/hintergrund/eiwei%C3%9F/

    #Protein Pulver: Gut zu wissen, dass es das gibt. Aber ich versuche es erstmal ohne (so mit Reis, Linsen, Tofu und so). Ich glaube, dass der reine Proteinbedarf gut durch diese Pulver gedeckt werden kann. Aber die Ernährungswissenschaftler scheinen immer mehr zu dem Schluss zu kommen, dass gerade das Zusammenspiel verschiedener auch sekundärer Stoffe in der Nahrung, für eine gesunde Ernährung sorgt.

    Viele Grüße
    HansDampf

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  14. Hi Guru,

    jawollja, das ist ein guter Gedanke. Hatte auch schonmal überlegt ein Multivitamin-Präparat zu bestellen, weil All-in-One so schön einfach ist. Ich hab auch nicht so gerne 10 Döschen rumstehen und schlucke jeden Morgen eine Hand voll Pillen. Mir passten dann aber die Dosierungen an der ein oder anderen Stelle nicht. Thema für sich…

    Auf meinem Vitamin D3/K2 Präparat ist die empfohlene tägliche Einnahme z. B. 800 Einheiten. Höchst wahrscheinlich ist das zu wenig. Dr. Greger sagt dazu: „So, what’s a safe dose that will likely get us to the purported optimal level? A thousand units a day should get most people up to the target 75 nmol/L (which is 30 ng/mL), but by most people, researchers mean 50 percent of people. To get around 85 percent of the U.S. population up to 75 nmol/L would require 2,000 IU a day. Two thousand IU a day would shift the curve so that the average person would fall into the desired range without fear of toxicity. We can take too much vitamin D, however, but problems don’t tend to be seen until blood levels get up around 250 nmol/L, which would take consistent daily doses in excess of 10,000 IU.“

    Vitamin D und B12 nehme ich also jeden Morgen und den Rest versuche ich einfach über eine ausgewogene Ernährung zu bekommen. Ein Multivitamin kann aber sicher nicht schaden, wenn man es so einfach wie möglich haben will.

    Viele Grüße
    veryhazy

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  15. Hallo, HansDampf.

    Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass Veganer durchschnittlich höhere Proteinlevel haben als Fleischesser. Hat mit inflammatorischen Effekten zu tun, die tierische Proteine auslösen und die die Protein-Produktion im menschlichen Körper hemmen. Ich suche es bei Gelegenheit raus.

    Eine Studie wird hier zitiert (5:39)… https://www.youtube.com/watch?v=bc4t6BUHZH8

    Viele Grüße
    Garnix

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  16. Hallo Guru,

    mach dir bitte dafür keine Mühe, das glaube ich dir sofort; allein schon weil der Durchschnitt halt auch die durchschnittlichen Ernährungsgewohnheiten der westlichen Welt repräsentiert, aka im Zweifel einfach mal alles in sich hineinstopft, eher ohne Plan. Währendessen Veganer sich im Durchschnitt wahrscheinlich viel aktiver mit ihrer Ernährung auseinandersetzen (müssen).

    Nebenbei: Damit habe ich bei meinem viermonatigem Versuch jetzt schon gewonnen. Denn was ich in den letzten Tagen zum Thema Ernährung gelesen und damit auch gelernt habe, war’s allein schon wert.

    Ich glaube aber auch, dass der durchschnittliche vegane Hobbysportler es nur schafft, auf ein für den Muskelaufbau-/erhalt ausreichendes Proteinlevel zu kommen, wenn er in seiner Ernährung besonders darauf achtet. Merke ich zumindest gerade beim Zusammenstellen. Heißt ja jetzt nicht, dass man jeden Tag mit dem Taschenrechner dastehen muss. Aber so mal grob zu überschlagen, was man täglich an Tofu, Bohnen, Linsen etc. aufnehmen sollte, macht aus meiner Sicht Sinn. Denn man kann auch wunderbar mit veganer Pizza, Pasta, Salat, Müsli satt werden, aber auf 1-1,5g/kg Körpergewicht Eiweiß kommt man damit eher nicht. Und dieser Wert ist jetzt nicht nur graue Theorie aus dem Lehrbuch; ich hab’s selbst gemerkt. Seit ich da drauf geachtet habe, hat meine Kondition nochmal ganz spürbar zugelegt. Ich fahre nur zum Spaß und für die Bewegung Rad und hab’s selbst da gemerkt.

    Viele Grüße
    HansDampf

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  17. Hallo HansDampf,

    das beste Eiweiß für den Mensch ist Menschenfleisch, hat genau die Zusammensetzung von Aminosäuren was der Mensch so braucht.

    Pflanzliche Produkte wie z.b. Gerstengras bestehen aus 45% Aminosäuren. Und wenn du viel Gemüse und Obst ist (Obst nicht so viel wegen Zucker) dann hast du alle Aminosäuren die der Mensch so braucht.
    Nehme ab und zu Bierhefe, ansonsten wo ich Eiweißshakes genommen habe, hatte ich auf einen hohen Tryptophan Wert geschaut, desto höher desto besser die Eiweißqualität.

    Btw. Intermittierendes Fasten erhöht dein Testosteron Level und noch andere Sachen.

    Grüße
    Sebastian

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