Juristisches Gutachten

Tina, eine der kritischsten Volljuristinnen und krassesten Vollblutleseratten (drei Bücher pro Woche) im Bundesgebiet, im Whatsappchat über die Richtigkeit meiner Ansichten, Entscheidungen und Positionen:

tina

Hat auch nur viereinhalb Jahre gedauert, bis sie das erkannt hat. Sie ist kindheitsbedingt etwas verwöhnt bis arrogant (Vater war Richter, Mutter Psychiaterin, selbst heimlich hochbegabt).

Was ich unterschwellig übermitteln will: bevor ich eine Position einnehme, habe mich im Zweifel hunderte Stunden und von allen Seiten mit dem jeweiligen Thema beschäftigt.

In Tinas juristischer Zusammenfassung:

t2

Wie jetzt? Anmaßend UND arrogant? Ja UND ja. Gar nicht auszudenken, was los ist, wenn das mit CTSO hinhaut.

5 Kommentare zu „Juristisches Gutachten“

  1. Hi Garnix, der Dialog könnte 1:1 auch 40 Jahre alt sein und aus den guten alten DDR Zeiten stammen. Z.B. Rechenschaftsbericht der SED Kreisleitung – mit kritischen Nachfragen der Bürger. Oder Wahlauszählung. Naja, hat mich nostalgisch gemacht.

    Seid bereit – immer bereit (ist ein Insider).

    Viele Grüße,

    Christian

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  2. Christian, ohne Komma vor der Grußformel. Dafür mit Bindestrich für die Bindestricher von der SED – Kreisleitung.

    Rechtschreibhumanist

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  3. Genosse Wolf, du leistest bzgl. Regeleinhaltung hier einen wichtigen Beitrag. Das macht mich wieder nostalgisch: Nach der Wende wohnte ich einige Jahre in einer ostdeutschen Großstadt. Gleich um die Ecke war die ehemalige Stasizentrale. In den Häusern nebenan wohnten daher die alten Stasi-Mitarbeiter*innen, die nun nichts mehr zu tun hatten. Ihre Beschäftigungen waren vor allem: Gardinenwackeln, Überwachung der Rabatten und Kontrolle des Müllbereichs. Dort besonders die Abteilung „Mülltrennung“. War traurig sie so zu sehen: früher die Götter des Staaten und dann auf dem Müllhaufen der Geschichte. Naja, was will ich damit sagen? „Erich Mielke“ würde als Pseudonym besser passen.

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  4. Hi, Christian.

    Hast du einen Tipp, wie viele Ostdeutsche sich für eine Rückabwicklung der Wiedervereinigung erwärmen könnten? Wenn man da fünf Minuten drüber nachdächte, hätte man meiner Meinung nach ein tragfähiges Konzept. Einfach die guten Sachen reaktivieren (FKK, viel Sex, lokale Strukturen). Dazu alternative Lebensformen so a la Tamera mit nachhaltiger Landwirtschaft und veganer Lebensweise. So könnte man vermutlich die Hälfte der AFD-Anhänger dort nach Texas vertreiben. Und der Rest geht im New Age Getümmel oder Tantra Seminar unter.

    Was meinst du?

    Viele Grüße
    Garnix

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  5. Hi Garnix,

    du meinst so in die Richtung:

    Gründung eines Tofu-Staates mit
    – im Grundgesetz verankertem Gender-Mainstreaming,
    – dem Verbot der Hetero-Ehe sowie
    – dem Verbot männlicher und sächlicher Artikel und
    – einer vorgeschriebenen Ausländer-Quote von mind. 50%?

    Ja, damit könnten wir die AFD verscheuchen – bräuchte nicht mal Texas sein, die würden dann schon in Polen Asyl beantragen. Ich bin dabei.

    Die alten Stasi-Säcke wären mit einer Müllhalde zufrieden, da können sie den ganzen Tag lang sortieren. Mülltrennung wäre ja nicht mehr notwendig – wäre ja eh alles Bio.

    Im Ernst: Ich hatte mal gelesen, dass ca. 20% der Ostdeutschen nach der Wende die DDR zurück haben wollten. Das entspricht in etwa der Rückkehrquote unter den Auswanderern (im Sinne: Heimat verloren und Sehnsucht zurück). Ich kenne mittlerweile niemanden, der das will.

    Viele Grüße,

    Christian

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