Spiegel

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/sepsis-warum-der-rote-strich-bei-einer-blutvergiftung-ein-irrtum-ist-a-1280059.html

„Sehr geehrte Frau Koeppe,

vielen Dank für Ihren Artikel. Das Herzzentrum Bad Oeyenhausen, die renommierteste Herzklinik in Europa, die seit Jahren die meisten Herztransplantationen vornimmt, ist Pionier-Anwender und Großkunde der Firma Cytosorbents aus Berlin.

Diese Firma stellt einen Adsorber her, den Bad Oeyenhausen im Kontext schwerer Sepsis als „ultima ratio“ bezeichnet.

Seit 2015 setzt allein diese Klinik rund 1.000 dieser Adsorber jährlich ein. Bis Anfang 2017 ohne diesen mit Krankenkassen abrechnen zu können. Seit 2017 ist der Adsorber vollumfänglich in Deutschland erstattungsfähig (demnächst auch in der Schweiz und Österreich).

Aktuell gibt es weltweit etwa 900 Krankenhausstationen, die den Adsorber bei schwerwiegenden Indikationen wie Sepsis inkl. Multiorganversagen sehr erfolgreich einsetzen. Hauptvertriebspartner ist der Dialyseweltmarktführer Fresenius.

Um das Wissen um diesen Adsorber und dessen Wirksamkeit weiter zu befördern, betreibt die Uniklinik Jena ein öffentliches Literaturverzeichnis, für das derzeit weltweit etwa 250 Krankenhäuser registriert sind. Hier finden sich aktuell und nur zum Thema Sepsis 243 (Fall-)Studien, die teilweise Gänsehautpotential haben (gerade bei pädiatrischen Fällen).

Wäre toll, wenn ich ihr Interesse geweckt hätte und Sie ihr Wissen vertiefen würden – zumal der weltweite Vertrieb in 54 Ländern in Berlin ansässig ist. Deutschland ist hier zwar Vorreiter, aber es dürfte mit der Verbreitung zum Wohle der Betroffenen und Angehörigen sehr gerne schneller gehen.

https://literature.cytosorb-therapy.com/

Viele Grüße
xxx (kein Mediziner, nicht weiter verbunden mit der Firma, eine an Sepsis verstorbene Patentante)“

8 Kommentare zu „Spiegel“

  1. Hi, Graubunt.

    Hatte noch zwei andere Quellen. Aber Gambia war Nummer 1. Danke!

    Viele Grüße
    Garnix

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  2. 50.000 Anteile = nicht verbunden? 🙃

    Finde es gut dass du jetzt endlich für cytosorbents arbeitest. Wurde auch Zeit.

    Ich habe eben nochmal eine Verwandte Ärztin an der Uni Würzburg gefragt, ob sie mal die Kollegen aus der Intensiv interviewen mag. In Heidelberg kenne ich auch noch jemanden, fällt mir da ein. Und morgen treffe ich eine aus dem Kinderkrankenhaus.
    Wir müssen mehr Propaganda machen!

    Gute Nacht
    Windsurfer

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  3. Hi, Windsurfer.

    Meine Strategie für Gespräche mit Ärzten: „ist dir ein Patient in Erinnerung geblieben, der dir mit [einer der Adsorber Indikationen] abgeschmiert ist?“ Dann kurz emotional werden und werden lassen. Dramaturgische Pause. „Ich würde dir gerne ein paar Fallstudien schicken. Gibt relativ neu eine Möglichkeit, Patienten mit dieser Indikation zu helfen. Und der Kram wird seit [X] Jahren auch noch voll erstattet.“

    Bringt das was? Nicht wirklich. Ich fürchte, Ärzte sind noch lesefauler als alle anderen.

    Viele Grüße
    Garnix

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  4. Hi Garnix,

    als fast Krankenpfleger (2 Monate noch) habe ich jetzt immer mehr Kontakt zu Ärzten, da man mir auch mehr Verantwortung überträgt und meine bisherige Erfahrung mit Ärzten ist zu 70%, lesefaul und oft nichtmal Ahnung von irgendwas das über das Alltäglichste hinaus geht. Das Betrifft leider auch viele Kollegen aus der Pflege.
    Ich habe den Adsorber öfter mal etwas umfassender vorgestellt. Das juckt die gar nicht. Vielleicht bin ich auch nicht für den Vertrieb geeignet.
    „Das haben wir hier schon immer so gemacht“
    Profis sind leider selten.

    Habe auf 200 aufgestockt weil ich vertrauen in den Adsorber habe und mich vor allem auf HemoDefend freue.

    Viele Grüße
    Nero

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  5. Hi, Nero.

    Danke für deinen Kommentar. Tina hat in Sachen Cytosorbents mal in unter 60 Sekunden eine Email von einer guten Freundin und Ärztin beantwortet bekommen. Antwort war: „lass die Finger davon“. Viel mehr als den Mail-Header hatte diese Ärztin unter Garantie nicht gelesen.

    Gottseidank hat die Firma ein paar wichtige Kardiologen auf seiner Seite. In der Pädiatrie ist man, wie mir scheint, auch noch nicht völlig abgestumpft. Und dann gibt es da halt noch ein paar junge Ärzte, die noch promovieren oder grundsätzlich noch etwas bewegen wollen.

    Nicht ganz unwahrscheinlich, dass sich der Asorber auch nur durchsetzt, weil er sich rechnet (https://garnixoderguru.com/2019/08/01/kosten-sparen-mit-ctso/).

    Viele Grüße
    Garnix

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  6. Hallo Garnix,

    CTSO kommt aus Berlin?

    Das erklärt, warum du in Betracht ziehst, für sie zu arbeiten (ich dachte immer, die kommen aus den Staaten).
    Jedenfalls sollte mich es eventuell beunruhigen, wie wenig ich über eines meiner Investments weiß, aber du warst einfach so überzeugend, dass ich mir 170 Stück eingesteckt habe.

    Jetzt macht es noch mehr Spaß, dir die Daumen zu drücken! 🙂

    Viele Grüße
    Durden

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  7. Hallo, Durden.

    Der weltweite Vertrieb sitzt primär in Berlin – rund 50 Mitarbeiter. Der Rest sitzt in den USA (1 Stunde südlich von Manhattan).
    Dir und uns viel Erfolg mit dem Investment. Herzlich willkommen an Bord!

    Viele Grüße
    Garnix

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