Indianer

Wenn meine Pläne nicht aufgehen und wenn es überall klemmt und quietscht, kann ich nicht schlafen. Ich latsche dann barfuß und in Boxershorts durch die Nacht wie so ein grenzdebiler Indianer. Ländliche Gegend hier und niemand, der mich nachts sieht. Meistens mit irgendeinem Audiobook oder Podcast.

Gegen fünf Uhr morgens lege ich mich dann für zwei, drei Stunden hin. Danach geht es auffe Zeche – ziemlich benebelt, so ein bisschen als hätte mir Barney Geröllheimer einen mit der Pompfe mitgegeben.

Abends, wenn ich nach Hause komme, wird die einzige Mahlzeit des Tages gekocht und gegessen. Meine Antidepressionsessenstipp: Spaghetti-Bolognese (vegan). Gibt keine Studien – aber ich glaube Pasta baut heimlich die zerfledderte Seele wieder zusammen.

Danach Koma-Schlaf mit voller Wampe – so bis 23 Uhr. Rasen wässern und danach Indianerspaziergang.

Zwischendurch mal ein Motivationsvideo:

Oder die kulinarische Vorbereitung des New York Ausflugs im Herbst:

Habe übrigens die Beyond Sausages getestet und für gut befunden. Sind nur schwierig zu bekommen und teuer.

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