Ach, du Scheiße – Teil 1

Anfang des Jahres hat die beste (Ex-)Freundin meines besten Freundes ein Millionenvermögen übertragen bzw. geschenkt bekommen. Ihr gehört jetzt die halbe Innenstadt der deutschen Finanzmetropole.

Am Freitag kam die Anfrage, ob ich sie coachen kann, was man mit dem Gelumpse jetzt so anstellen soll.

Garnix: „Wenn mein Rat irgendwas wert wäre, müsste ich dann nicht selbst schon längst Fantastilliadär sein?“

Die Frage wurde mit Schulterzucken beantwortet. Heute um 15 Uhr geht es los. Habe in der letzten Stunde ein erstes Gerüst hingeklöppelt, an dem wir uns gemeinsam entlanghangeln werden. So mit Hausaufgaben, Fragerunden, Verwerfungen und Ergänzungen.

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Wir fangen quasi bei 0 an.

Kann sein, dass wir CTSO demnächst übernehmen.

Nee. War nur Spaß. Am Ende soll sie so bewusst und autonom wie möglich ihren Weg gehen. Wenn es gut läuft, soll sie mir quasi meine eigenen Fehler vorhalten können. Wenn es noch besser läuft, machen wir am Ende ein Buch draus.

Beratungshonorar: 0 Euro. Ist ein Freundschaftsdienst und hilft mir selbst, meine Positionen nachzujustieren.

Je nach dem wie sich das entwickelt und wie weit wir kommen, gibt es hier Updates zu diesem Projekt.

5 Kommentare zu „Ach, du Scheiße – Teil 1“

  1. Hey Garnix,
    Freundschaftsdienst hin oder her – vereinbare eine Spende in selbst gewählter Höhe für eine Wohltätigkeitsorganisation deiner Wahl. Wenn Geld im Spiel ist erhöht sich oft der Wert des Wissens und das Commitment steigt. Hab mit der Methode nur gute Erfahrungen gemacht. Alle gewinnen.

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  2. Ich habe die „Finanzberatung“ von Freunden, Bekannten usw. eingestellt. Den einzigen Austausch über das Börsengeschehen führe ich noch mit meinem Vater. Ich werde zwar öfter angesprochen, weil viele wissen das ich mich intensiv mit dem Thema auseinandersetze, aber mehr als den klassischen ETF Tipp hau ich nicht mehr raus. Warum? Weil die psychologische Komponenten einfach immer noch entscheidend ist. Die Meisten wollen einfach die Verantwortung für ihre finanziellen Entscheidungen abgeben, sind sich aber der „möglichen“ Konsequenzen nicht bewusst. Finden deinen Ansatz richtig – entscheidend ist dem Gegenüber das Wissen zu verschaffen, sich selbst zu einem mündigen Anleger weiterzubilden. Vor Allem sich selbst zu ergründen, ob das Risikoverständnis und die Renditeerwartung zu einem persönlich passt. Und das geht aus meiner Erfahrung am Anfang aufgrund der fehlenden Affinität zu dem Thema häufig schief.

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  3. Huhu Leute, hab hier länger nicht mehr rein geschaut. CTSO ist ja ganz schön gesunken seit letzten Herbst. :-O
    Werde mal ein wenig schmökern und hoffen, dass das nur ein zwischenzeitlicher Durchhänger ist. 🙂

    LG Benjamin

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  4. Hallo, Skyks,

    ist null konsumorientiert und will so schnell wie möglich einen Gnadenhof kaufen. Das passt schon.

    Viele Grüße
    Garnix

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  5. Hallo, SK.

    Rundflug ist beendet. War alles viel zu viel für sie. Jetzt gibt es jeden Tag ein Telefoncoaching, was der nächste logische Schritt ist. Vielleicht baue ich Fallen ins Coaching ein, die sie erkennen soll/muss, um irgendwann wirklich autonom zu sein.

    Viele Grüße
    Garnix

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