Cui Bono

Unser Thema heute: Sendungsbewusstsein – wieso, weshalb, warum.

1. Definition

„Als Sendungsbewusstsein bezeichnet man die Überzeugung einer Person oder Gruppierung, die im eigenen Kreis angestrebten Wertvorstellungen, Lehren oder politisch-soziale Ordnungen auf andere auszudehnen und verbindlich zu machen.“ (Danke, Wikipedia)

2. An die eigene Nase fassen

Naturgemäß sind alle Finanz- und Frugalistenottos mit Blog, Webinaren, Youtube-Kanal und Buchangeboten Paradebeispiele für ein überbordendes Sendungsbewusstsein. Ich nehme mich da nicht aus mit meinem „Alpha für Faule“, „CTSO für alle“ und dem anderen Gedöns hier. Kaum hat man ein bisschen rumgelesen und sich eine halbgare Meinung zusammengeklaut, wird auf die Trommel gehauen und auf Teufel komm raus missioniert. Hörma und guckma, in Wahrheit ist alles ganz anders, und ich sag‘ euch jetzt mal, wie.

3. Die Überzeugungstäter mit Affiliate-Links

Die Sendungsottos sind also auf ein vermeintlich neues und wichtiges Thema gestoßen – so was wie finanzielle Unabhängigkeit und die Abkehr von gedankenlosem Konsum. Oder 20 % Rendite bei verringerter Volatilität. Total wichtig und spannend und die Antwort auf alle Fragen und Probleme. Mindestens oder so ungefähr. In einer großen empathischen und philanthropischen Geste hämmert und klebt man sein eigenes Blog zusammen, wird Teil einer mittelgroßen Community und, sobald man fünf Leser hat, schreibt ein Buch, arbeitet an einem Webinar oder gründet gleich eine Sekte, während man halbheimlich Affiliate-Links raushaut oder es wenigstens plant. Irgendwelche Nischen haben der Kommer und der Finanzwesir schon übrig gelassen. Ist ja auch ein weites Feld: bisschen sparen und einen ETF-Sparplan einrichten. Da kann man ja jeden Tag hundert Artikel zu schreiben.

4. Die halben Überzeugungstäter

Das wären dann die Kommentatoren. Bisschen zu faul, um die ganz große Trommel auszupacken – aber so ein bisschen mittrommeln geht immer.

5. Der widerspenstige Widerstand

Die Konsum-, Neid-, Jammer- und Zweifelfraktion. „Ich will jetzt leben.“ „Du lügst und bist ein Arschloch.“ „Alles ungerecht.“ „Alles falsch und stimmt auch gar nicht.“ Völlig legitim, irgendwo muss der ganze Frust ja hin.

6. Die große Frage: cui bono?

Die Sendungsottos bekommen ihre Aufmerksamkeit und, wenn’s super läuft, 3,70 Euro Werbeeinnahmen. Die Leser bekommen… tausend Variationen der selben Themen? Keine Ahnung. So richtig ergiebig ist das Thema in Wahrheit gar nicht. Und der Verdacht, dass danach auch nicht mehr viel kommt, ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Das sieht man schon an Ugly Duckly, der immerhin schon eine Weile untergetaucht ist, und uns und sich mit der Frage konfrontiert und zurückgelassen hat: „Was machen wir denn eigentlich, wenn es so weit ist mit der Dingdsa, äh, Freiheit?“ Das Antwortspektrum reicht derzeit von „Oben klar und unten dicht“ bis „drei Monate pro Jahr im Wohnmobil Richtung Spanien fahren und den Rest der Zeit in einer Drei-Zimmer-Wohnung abzuhängen“. Auch jetzt nicht so, äh, dings.

7. Und wozu dann dieser launische Beitrag obendrauf? Macht’s ja auch nicht besser!

Oh. Da gibt es viele Gründe. Naja, drei. Immerhin. Erstens: ich hatte eine harte Woche, so hart, dass ich heute richtig rumgebrüllt habe – in der Firma und sehr, sehr laut. Peinlich. Nach so was habe ich immer ein gewisses Bedürfnis nach nihilistischer Ruhe. Zweitens: wenn ich mir die Kommentare zu Friedrich Merz und seinen Aktienplänen fürs Volk durchlese, wird mir schlecht. Wie will man die alle missionieren? Nicht böse gemeint – aber so viele dumme Schweinchen kann man doch gar nicht einfangen. Und vielleicht sind die auch viel glücklicher so wie es ist? Diese Pose, alles besser zu wissen, ist ja auch scheiße. Drittens: ich wollte mal wieder meinen Lieblingsromananfang zitieren…

„Oh, ja, sagte ich mir, bald wird alles zu Ende sein… uff! es reicht einem… mit fünfundsechzig Jahren und etzlichem, was kann einen da schon die schlimmste Erz-H-Bombe scheren? … Z-Bombe? … Y-Bombe? … ein Furz! … Lappalien! schrecklich nur das Gefühl, so seine ganze Zeit verloren zu haben und welche Unmasse von Anstrengung für diese grässliche, verfluchte Horde von alkoholischen, schwulen Knechten… was’n Elend, Madame! … „verkaufen Sie Ihren Groll, seien Sie still!“ … in Teufels Namen, einverstanden! … na schön, aber wem? … die Käufer maulen über mich, scheint es … sie lieben und kaufen nur die Autoren, die fast wie sie selbst sind, dazu gerade noch eine kleine farbige Borte… Chef-Bediener, Chef-Arschwisch, Dinglecker, Ausflüsse, Weihwasserbecken, Richtpfähle, Bidets, Fallbeile … da will sich der Leser wiederfinden, sich wie der Nächste, der Bruder fühlen, sehr verständnisvoll, zu allem bereit…

„Schweigen Sie! … schon auf den Galeeren hatten sie zehn Prozent ‚Freiwillige‘, Sie gehören zu Ihnen!“

Das war schon wieder ein Franzose. In Gedenken an Al Bundy, meinen Opa väterlicherseits und an deren plausible Abneigung gegen Franzosen kommt heute noch einer meiner Lieblingsdeutschen hinterher:

Die Gefährten

Bis du dich selber vergißt,
so treiben es die Mächte,
im Labyrinth der Schächte
verwandelt bist.

Ein wechselndes Gefühl,
spärliche Fackelbrände,
du tastest und die Wände
sind fremd und kühl.

Einsamer Gang wie nie,
die letzten, die Bewährten
der Jahre, die Gefährten
du ließest sie,-

Für wen und welche Macht?
Du siehst der Ufer keines
und nur das Leid ist deines,
das sie entfacht,

Und was sie sagen will,
fühlst du vielleicht nach Jahren,
doch eh‘ du es erfahren,
ist der Gefährte still.

 

14 Kommentare zu „Cui Bono“

  1. Guten Morgen Guru,
    intellektuell bist Du auf alle Fälle weit vorne (im Vergleich zu anderen „Sendungsottos“)
    Louid Ferdinand Celine kannte ich nicht, Gottfried Benn jedoch schon. Den Franzosen bestelle ich jetzt, allerdings offline, beim Buchhändler um die Ecke, ist dann morgen auch da, sofern lieferbar.
    Werde zu gegebener Zeit berichten ob ich den auch lesenswert finde.

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  2. Ach Guru , ich als halber Überzeugungstäter ( Kommentator ) , zu faul um die eigene Trommel rauszuholen
    höre doch immer gerne auf deine Trommel . Immer gespannt , ob ich auch die Trommel richtig gehört
    habe ( Sorry Guru , daher stelle ich auch immer so komische Mutti Fragen ) . Da frage ich mich immer ,
    was bewegt Guru tatsächlich ( Als Selbstdarsteller *Supermann * ) , so eine Trommel rauszuholen und
    ordentlich drauf zu hauen . Sendungswunsch von WAS??? , CTSO oñly Long ??? Werde ein besserer
    Anleger ??? Vater ??? Sohn ??? Liebhaber ??? Mensch ???
    Obwohl ich den Blog sehr gerne lese , habe ich , glaube ich , das Ziel /Freiheit 52 noch nicht richtig
    verstanden . Wäre ich z.B. in der Situation des Trommlers , würde ich mir wohl eher Gedanken zu
    Freiheit 48 machen . Insbesondere wenn die Randbedingungen zutreffend sind . Evt. noch wegen
    der Tochter und Tina , um Freiheit 50 . Und evt . noch , über Halbfrei 47 .
    Vermutlich haben aber die meisten Hörer/Leser , diese Randbedingungen nicht .
    Für Dich freut mich natürlich , das Du wenigsten ein Teil der Randbedingungen , für Dich
    angenommen hast . Spart m.M.n. mal mindestens 5 – 8 Jahre Hamsterad laufen .
    Wertvolle Lebenszeit , oder ??? Die kann man dann ja mit Trommeln verbringen .
    Dir weiterhin viel Spass dabei .

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  3. Guten Morgen GuruoderGarnix, alter Namensverdreher,
    ja ist denn jetzt hier die Winterdepression ausgebrochen? So dark mit CTSO? Habe tatsächlich in den letzten Wochen die Klöppel etwas stillgehalten. Dann arbeite ich mich mal durch die liegen gebliebenen Punkte:
    – Gemeinde-Updates: Eigentlich echt eine originelle Idee, aber irgendwie bin ich ja auch deshalb nur (stiller) Mittrommler, weil nicht ICH die Hosen runterlassen will. 🙂 Dabei bin ich hier immerhin schon bis zur Badehose gekommen, Du aber noch nicht. In aller Kürze: Das Entenweibchen muss seit 6 Wochen stationär Hardcore-Brüten, während der Erpel zwischen Krankenhaus, Maloche und Dreizimmerwohnung pendelt, mit pflichtgemäßem Nestbau beschäftigt ist und gleichzeitig hektisch zum Jahresende noch ein paar Investitionsgüter für seine Mietnester bestellt hat, weil es sich dieses Jahr steuermäßig vermeintlich noch so schön lohnt. Läuft alles auf ein furioses Jahresende hinaus, wenn Brutzeit, Nestbautätigkeit und Entenmaloche gleichzeitig enden.
    -Mahner und Warner: Darfst mich gerne auf die Liste setzen, aber mehr für die Nachwelt, z.B. der Jugend zur Mahnung. Erstens sind in der Hinsicht bei Dir ohnehin Hopfen, Malz und viele weitere Getränkezutaten gänzlich verloren, zweitens habe ich schon fleißig gemahnt, als der Aufzug nach oben fuhr. Jetzt noch nachtreten möchte ich nicht, Fair Play und so. Schon klar: Egal, wie das Spiel am 28.08.24 ausgeht, wird es kein Indikator dafür sein, ob der Mahner oder der Wahner Recht behalten hat. Good luck weiterhin!
    Was war noch Spannendes die letzten Wochen? Vielleicht…
    -Det und Wohnmobil: Die Karren sind immer ein Kompromiss. Grundsätzlich. Kaufpreis versus Geländegängigkeit versus Höchstgeschwindigkeit versus Verbrauch versus Unterhaltskosten versus Gewicht versus Haltbarkeit versus Wendigkeit versus Höhe versus Bodenfreiheit versus Länge versus Geräumigkeit, uswusf.
    Strom lässt sich noch am einfachsten lösen, Wasser bleibt immer ein Problem Richtung Autarkie. Am teuersten ist aber Diesel, also, lieber Det, solltest Du an der Dieselautarkie arbeiten. 🙂
    Ansonsten gibt es keine Ideallösung, bestenfalls einen ordentlichen Kompromiss in Abhängigkeit vom Nutzerprofil. Beim Erstellen des Nutzerprofils nicht die weibliche Reisebegleitung vergessen! Der männliche Nerd oder Explorer schießt da gerne über’s Ziel hinaus.
    Schönen Tag, auf dass die Sonne bald wieder scheine, Duckly Ugly

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  4. Hallo, Baumaier.

    Vielen Dank für die intellektuellen Blumen und viel Freude mit dem Buch, wozu ich einen ausgeprägten Vitamin-D-Mangel und ein halbes Pfund Misanthropie empfehle. Bin aber skeptisch, ob das zu einem rundherum gut aufgestellten Holzhausbauer passt, ohne das im Geringsten despektierlich zu meinen.

    Viele Grüße
    Garnix

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  5. Bzgl Kommentare auf SPON zu Merz Aktien-Vorstoß kann ich mitfühlen. Ging mir auch so.
    Noch schlimmer: ich habe im Podcast vor 2 Wochen die Prophezeiung von Dr.Dr.Zittelmann gehört:
    die Opposition und Presse lauert nur darauf einen Bezug zu seiner Stellung im Aufsichtsrat von Blackrock herzustellen und wird ihn dann als bösen Kapitalisten Hinstellen.
    Und SPON hat ja gleich noch einen „Experten“ gefunden der Riester in Rürup total dufte findet.
    Zum kotzen.

    Grüße
    Windsurfer

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  6. Ach, Det. 🙂

    Von mir aus können wir ein Mutti-Fragen-Kontingent aushandeln. Aber um den Platz neben ihr 2024 kommst du nicht drumherum! Was du vielleicht nicht weisst, ich bin ein Blogger-Urdings – gefühlt der erste überhaupt. Ich habe schon gebloggt, da hatte der Finanzwesir noch gar keinen Computer (oder so). Warum? Was? Wie? Es waren so vier oder fünf Blogs, die ich jeweils in einer Umbruchphase gestartet habe und die so was wie ein Resonanzboden für mich waren. Alles sehr selbstreferentiell aber trotzdem gut für mich, um Gedanken zu Ende zu denken. Hatte dankenswerterweise auch immer ein paar Leser, die den Abschnitt begleitet haben und trotz aller Anonymität irgendwie wichtig für mich waren. Ein paar dieser Leser habe ich auch angestiftet, selbst loszulegen mit dem Trommeln. War und ist gut und lustig. Kann ich empfehlen.

    Viele Grüße
    Garnix

    ps_
    Und wenn du selber halt keine große Trommel auspacken willst, fühl dich hier wie zu Hause. 🙂

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  7. Hallo, Duckly Ugly.

    Musste ich erst deinen Namen verdrehen, um dich hinter dem Ofen hervorzulocken. Sorry! Hier ist alles wie immer: Hunger, Durst und Ekel vor der Arbeit. Danke für das Update. Und, ohne irgendwie nachtragend oder vorhaltend zu sein, du hast WOANDERS ganz schön die Hosen runtergelassen. 🙂

    Viel Glück der Entenfamilie! Und hast du schon rausgefunden, dass eine Schwangerschaft in Wahrheit zehn Monate dauert? Ich fand das damals skandalös, wie lange 40 Wochen dauern. Dafür vergehen die 13 Jahre danach flugzeugmäßig.

    Mahner und Wahner: du bist dabei.

    Viele Grüße
    Garnix

    ps_
    Schön dass du noch dabei bist. Wenn du nicht mehr so viel Zeit hast wegen Nachwuchs und so: bitte einmal im Monat hier nach „Stimme der Vernunft“ suchen. Das wärst dann du.

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  8. Hi, Windsurfer.

    Die Widerstände sind extrem. Aber wenn du zurück an die Telekom und frühe Neue Markt Zeit denkst, die Leute sind alle losgerannt, waren bullish und begeistert. Auf 3Sat gab es damals jeden Freitag so eine Aktiensendung, die beliebt und gut war. Von daher würde ich nicht sagen, dass das hier ein Mentalitätsproblem ist. Eher sowas wie ein festsitzendes Trauma. Und es fehlt halt ein deutscher Trauma-Therapeut a la Buffett, der jeden Kack seit 70 Jahren mit Bravour überstanden und davon glaubhaft erzählen kann. Dafür haben wir Dirk Müller und Florian Homm. 🙂

    Viele Grüße
    Garnix

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  9. Hallo ugly duckly
    Ich glaube Du hast recht mit dem Kompromiss . Eigentlich könnte ich ja einfach
    das nehmen , was bereits Vorhanden ist . Der ist wendig , bei Bedarf schnell , m.M.n.
    auch etwas Haltbarer wie son T5/T6 und bei extrem langsamer Fahrt , auch mit 6 bis
    7 Liter Diesel auskömmlich . Dieselautarkie wohl noch nicht , da muss man glaube
    ich noch ein wenig warten . Tja und mit der weiblichen Reisebegleitung , wäre ja ein
    TRAUM , aber irgendwie will Die nicht aus dem Nest wechhhhh………… und VOR dem
    Nachwuchs , schon mal GARNIX ( Obwohl der m.M.n. schon ziemlich Autark ist ) .
    Und eine ANDERE will ich nicht , egal ob Playmate , Unterwäschemodel u.s.w. .
    Bleibt mir wohl nur noch , in der Zwischenzeit den Nerd zu machen und irgend
    son Kram Zusammenzubasteln und hin und wieder mal , kleine oder evt. auch
    mal größere Fluchten ( Also wechhhhhh vom Nest und den Mietnestern ) !!!
    Oder ich heuer bei Dir noch mal als Verkäufer an …………………………… PLZ ??XXX
    ( hat sich nach einem “ Situationsbedingten “ Hilferuf angehört !!! )
    Also “ Durchhalten “ und voller Freude dem “ Feste “ entgegenfiebern .
    Wird schon ALLLLLLLLES GUT werden .
    LG Det

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  10. Danke Guru , ENDLICH kann ich die Trommeln besser hören .
    Selbstreflexion über die Leserschaft ??? O.K. , auch ein Weg .
    Nein , Trommel selber rausholen , bin ich einfach zu faul .
    Die “ Geschichtlichen “ Hintergründe waren mir tatsächlich
    fremd aber für mich auch nicht so wichtig . Ich mag eher die
    Trommeln verstehen . Quasi mehr Butter bei de Fische………..
    Da hoffe ich ja jetzt eher , das ich die Trommeln besser
    hören und ( die Motivation dahinter ) verstehen kann .
    LG Det

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  11. @guru
    Nee, nicht meinen Namen hast Du verdreht, Deinen. Peters-Ziegen oder so. Aber egal, wollte nur ein wenig damit angeben, dass ich hier noch auf dem Laufenden bin.

    @det
    Was mir an der Viano/Bulli-Klasse nicht so gefällt, ist der in der Regel fehlende Kacktopf. Da bin ich etwas eigen. Aber klar, wenn Du sowieso schon einen rumstehen hast, fahr doch damit los! Wirklich GUTE Fahrer kommen übrigens auch ohne Allrad überall durch. 😉
    Ich bin übrigens der mit MIETSHAUS, nicht mit AUTOHAUS – das ist der Doc Schneider.
    (Hab mich mal in der SCHREIBWEISE ’nen bißchen angepasst.)

    Liebe Grüße vom Erpel

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  12. Hallo ugly duckly
    Sorry für die VERWECHSELUNG mit Miet und Autohaus .
    Kacktopf ist on Board ( Porta Potty ) und bei Bedarf aus
    “ Möbelstück “ vorzuziehen . Mal wegen dem Nachwuchs
    angeschafft ( mit Aufsatz ) , aber schwabbt immer son
    wenig hin und her , da denke ich immer , hoffentlich bleibt
    auch alles DRIN ( Die letzten 10 Jahre schon , PUHHHHH ,
    aber immer ein wenig ungute Gefühlslage mit dem WISSEN ,
    daher fand ich auch eine Trenntoilette , total spannend für
    zukünftige Ausbaulösungen/Anschaffungen ) .
    Dusche fehlt , musste immer mit Waschlappen kompensiert
    werden . Aber bisher konnte BEIDES auch überwiegend
    EXTERN abgearbeitet werden . Aber längere Zeit “ FREI STEHEN “
    damit halt nicht ( oder nur schwer ) möglich . Dir trotzdem eine
    spannende Zeit beim “ warten “ und Gesundheit für ALLE am
    Warteprozess BETEILIGTEN .
    LG Det

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  13. @garnixoderguru
    Zitat: „Du nimmst dich da nicht aus“. Ich denke, im Wesentlichen schreibst Du für Dich selbst und deshalb wie Dir der Schnabel gewachsen ist. Darauf kommt es an, der von mir verehrte Morgan Housel nennt das Selfish Writing. https://www.collaborativefund.com/blog/selfish-writing/ und im Sinne Talebs sind besser ein Blogger, der „Skin in the game“ zeigt, statt kostenlose Ratschläge zu erteilen. Insofern: Lass es raus, wir lesen gerne hier.

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