Imminentia Mortis

Der CTSO-Adsorber hat offensichtlich ein vierjähriges Mädchen gerettet. Fallbeschreibung ist geeignet, um Gänsehaut zu bekommen, Bilder gibt’s auch und sein Englisch kann man nebenbei natürlich auch üben.

„Cytosorb use in neonatal and pediatric patients is not already permitted, there is no dedicate device and there are very few cases reported with the use of adult device. This is the first report of the use of a „Cytosorb Absorber“ adopted in „Imminentia Mortis“ during a non conventional therapeutic setting in a pediatric patient with a very rare and deadly disease…“

https://crimsonpublishers.com/rpn/fulltext/RPN.000510.php

Bevor Karl das schreibt: das ist nur ein Einzelfall. Kann auch sein, dass die heilige Mutter Maria die Blutwerte des Kindes in Rekordzeit repariert hat. Die randomisierten großen Studien fehlen noch bzw. laufen gerade.

 

 

2 Kommentare zu „Imminentia Mortis“

  1. Schön was bei Emminentia Mortis alles möglich ist. Dazu braucht es aber mutige Ärzte und Krankenhäuser die den Filter schon vorrätig haben.
    Stand da welche Klinik das war, ich habe den Artikel überflogen aber nichts gesehen. Dann weiß ich wo ich Fall der Fälle mit meinem Kind hinfahren muss.
    Grüße
    Windsurfer

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  2. Hi, Windsurfer.

    Neonatal and Pediatric Cardiac Anesthesia and Intensive Care Unit, Pediatric Hospital „Giovanni XXIII”-Viale Amendola 207, 70121-Bari, Italy

    Liest sich ein bisschen so wie Verzweiflungstat. Aber Hut ab, bin auch begeistert.

    Viele Grüße
    Garnix

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