Trennungsratgeber

Ich bin im August 1972 geboren. Etwa im Februar 2003, ich war noch 30, lernte ich meine heutige Ex-Frau kennen. Zwei Wochen nach dem Kennenlernen sagte ich ihr, ohne weiter darüber nachzudenken, dass wir irgendwann ein Kind zusammen haben werden. Das war eindeutig verfrüht und etwas merkwürdig – aber so was hält mich ja sonst auch nicht ab. War einfach mein Gefühl.

In den Wochen danach wurden wir wechselseitig von unseren Freunden und Bekannten voreinander gewarnt. Wir hatten beide einen etwas schrägen Ruf, leicht angeschlagene Lebern und hier und da auch Lokalverbote. Naja, lange her.

Übrigens: als ich ihr seinerzeit „mein Gefühl“ wegen Kind usw. mitten in der Nacht mitteilte, stand sie reflexartig auf und verließ gruß- und wortlos die Wohnung. Später stellte sich heraus, dass sie gar keine Kinder bekommen kann. Ich lernte ganz neue Vokabeln: „Endometriose“ und „polyzystische Ovarien“. Sie hatte zu der Zeit schon so was um die sechs oder sieben Eierstock-OPs hinter sich und so gut wie keine Eierstöcke mehr. Ich besprach das Thema mit zwei Freunden meines Vaters, die Frauenärzte waren.

Frauenärzte: „Das wird nix. Kleine Chance vielleicht mit einer In-Vitro-Fertilisation – aber auch eher schwierig bis unmöglich.“

Die ExF unterstellte mir wegen meines Gefühls einen massiven Kinderwunsch und wollte mich verlassen, weil sie mutmaßlich keine leiblichen Kinder haben konnte und keinen Bock hatte, mir im Weg zu stehen.

Garnix: „Alles Quatsch. Du wirst schwanger ohne IVF, und wir werden zusammen ein Kind haben.“

ExF: „Du bist so gestört. Und gemein. Und asozial. Ich kann keine Kinder haben!“

Dann heulte sie eine Runde und fühlte sich furchtbar und von mir ausweglos unter Druck gesetzt.

Garnix: „Klingt albern aber heimlich bin ich so was wie Superman. Das wird schon.“

ExF: „Du bist höchstens ein super unsensibles Arschloch!“

Garnix: „Jaja. Ist eh noch zu früh. Ich kenne dich ja noch gar nicht. Nächstes Jahr oder so.“

ExF: „Wenn du mich noch mal auf das Thema ansprichst, haue ich ab.“

Etwa ein Jahr später klagte sie über Stress und Magenschmerzen und machte einen Termin für eine Magenspiegelung.

Garnix: „Du hast nix am Magen. Du bist schwanger.“

ExF: „Du bist so gestört. ICH KANN NICHT SCHWANGER WERDEN!“

Garnix: „Von wegen.“

Die ExF ging ohne Befund zur Magenspiegelung.

Irgendwann auf der Arbeit klingelte mein Telefon.

ExF: „Ich bin schwanger!“

Garnix: „Ach, komm.“

2005 kam unsere Tochter zur Welt. Sie hat null Ähnlichkeit mit ihrer Mutter. Es geht das Gerücht um, ich hätte sie ihrer Mutter untergejubelt. Meine Tochter sieht aus wie ich, die arme. Dafür hat sie sowas wie ein photographisches Gedächtnis und ist zehnmal klüger als ihre komischen Eltern.

Ende 2007 zog meine ExF zusammen mit meiner Tochter aus. Sie schaffte es nicht, glücklich zu sein und bat mich, sie gehen zu lassen. Paartherapie war für den Arsch. Ich ließ sie ziehen und sagte ihr maximale Unterstützung zu.

Harte Zeit für uns alle – am meisten für mich. Ehrlich! Ich habe geschluchzt und geheult. Wenn deine zweieinhalbjährige mit ihrem Teddy, Bruce, unterm Arm und einem Köfferchen bei dir auszieht, zieht es einem ganz schön die Luft raus. Tschüssikado Tochter, Bruce und ExF.

Das hier ist übrigens Bruce (also ein Bruder von ihm, gerade gegoogelt):

bruce

Ich hing wochenlang in den Seilen. Schlümm, schlümm. Aber irgendwann geht das auch vorbei.

Ein Freund sagte damals zu mir: „Du bist der Grund, warum ich keine Frau und Kinder will. Die Trennung würde mich umbringen. Könnte das nicht aushalten.“

Garnix: „Ist Quatsch. Quietscht und zwickt schon ganz schön, dafür haste immer noch ein Kind.“

In der Folgezeit teilte ich mein soziales Leben in drei etwa gleich große Portionen auf.

Ein Drittel meiner freien Zeit gehörte fortan meiner Tochter. Das zweite Drittel gehörte mir allein – Bücher lesen, schreiben, nachdenken, Sport machen usw. Und das dritte Drittel verbrachte ich mit Freunden, feierte Parties und lernte so viele Unterwäschemodels wie möglich kennen. Passte perfekt zu mir und in das Alter.

Zwei Jahre später nahm mich der Vater einer Kindergartenfreundin meiner Tochter zur Seite. Er ist seines Zeichens Mormone, hat drei Kinder, ist verheiratet und lebt, denkt und atmet nur für seine Familie. Krasser Typ.

Mormone: „Weißt du, dass ich dich sehr beneide?“

Garnix: „Tut mir leid, ich kann dir kein Unterwäschemodel abgeben, so viele sind es dann auch nicht!“

Mormone: „Nee. Nee. Ich meinte, was anderes. Jedes Mal wenn ich dich zusammen mit deiner Tochter sehe, merke ich, was ihr für ein starkes Verhältnis habt. Das kann man derart spüren. Ihr versteht euch blind. Ich bekomme das mit meinen Kindern nicht hin.“

Garnix: „Ich weiß. War bei mir vor der Trennung auch so. Ist normal. Man läuft halt so mit, macht zwar auch mal was alleine mit den Kindern – aber in Wahrheit steht man doch immer so ein bisschen zurück. Im Zweifel arbeitet man eben auch mehr als die Frau und ist per se weniger oft da. Nach einer Trennung, wenn du alleine mit deinem Kind bist, kannste nicht mehr nur so tun als ob. Dann wirste halt quasi richtig zum Vater. Ist ja keiner mehr da, den du vorschicken kannst. Wenn du dann noch alles besser machst als die Mutter – hauptsächlich Zuhören und Kochen – dann klappt das.“

Das ist die Wahrheit. Die Trennung hat mich zu einem x-fach besseren Vater gemacht. Keine Ausflüchte, kein Wegdelegieren, keine Alibis. Alles muss man selber machen. Und das ist ziemlich gut. So gut dass ich das sehr empfehlen kann.

Watt?

Jawohl: Wunschkind bekommen, im Falle einer Trennung null Angst davor haben, die Kindesmutter finanziell anständig behandeln, das Kind so oft wie möglich sehen, dem Kind maximal gut zuhören und möglichst gutes Essen kochen. Fertig.

Als Bonusprogramm je nach Neigung: viel Zeit mit sich selbst und/oder Unterwäschemodels verbringen. Die Trennung ist genau das, was man daraus macht, im Zweifel: genial.

ps_
Seit der Trennung von ihrer Mutter hat meine Tochter in mehr als zehn Jahren exakt eine meiner Freundinnen mitbekommen: Tina. Das geht mit in den Empfehlungstopf: die Kinder müssen nicht jeden halbgaren Patchwork-Quatsch mitmachen.

14 Kommentare zu „Trennungsratgeber“

  1. Wenn ich das so lese muss ich bei einer Textpassage wirklich schlucken und meine Tränen unterdrücken. Meine ExF ist mit Zwerg (2004 geboren) auch so sang- und klanglos ausgezogen. Das Bild meines damals 4-jährigen Sohnes mit Kuschelmaus unter dem Arm und Köfferchen in der anderen Hand bekomme ich niemals mehr wieder aus meinem Kopf. Habe damals (ohne Unterwäschemodels) knapp 2 Jahre gebraucht bis ich wieder halbwegs funktioniert habe. Den kleinen Kerl habe ich so oft wie nur möglich zu mir geholt. Auch wir haben mittlerweile ein Mega-Verhältnis, ich verstehe absolut was Du hier schreibst!

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  2. Hallo Doc, freut mich sehr, dass du, wie ich glaube, so gut die Kurve bekommen hast – gut gemacht!

    Meine ExF hatte zwischendurch übrigens immer mal wieder die Idee, mit meinem Kind weiter wegzuziehen. Falls das (zu) harmlos rüberkommt, da gab es ungezählte schlaflose Nächte. Teilweise dachte ich, ich verhandele mit einer Terroristin und Geiselnehmerin. Man blickt lange in viele Abgründe, bis man seinen Platz gefunden hat. Über Jahre hinweg war mein größter Wunsch, der ExF mit Anlauf in den Arsch zu treten, sobald unsere Tochter irgendwann auf eigenen Füßen steht. Hat sich gottseidank gelegt. Wenn die Mutter heute irgendwo hinziehen will, winken wir alle freundlich hinterher.

    Viele Grüße
    Garnix

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  3. Hi Garnix, korrekte Einschätzung. Die Kurve habe ich aber sowas von gekriegt! Bin momentan auch ohne Trauschein sehr glücklich zusammenlebend mit neuer Freundin und sogar weiterem eigenproduziertem Zwerg (wird morgen DREI). Hochspannend das Ganze! Das Thema mit dem Wegziehen hatten wir auch (welch Duplizität der Ereignisse). Wir haben uns auf einen räumlichen Abstand von etwa einer Autostunde geeinigt, das auch nur weil ExF genau weiss wie sehr der Große immer noch an mir hängt.
    Mal was anderes. Was ist denn heute bei CTSO los? Knapp zweistellig im Minus und konnte bislang nicht herausfinden warum?!

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  4. Glückwunsch natürlich zum Nachwuchs! 🙂

    Wegen CTSO: vor 15.30 Uhr gucke ich persönlich nie nach Kursen. Vergiss die deutschen Kurse. Wenn schauen, dann bitte nur da, wo ordentlich Volumen gehandelt wird (siehe Link oben).

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  5. Hi Guru,
    mal wieder sehr schön geschrieben! Obwohl … ich ja kein Freund von Ratgeberliteratur bin. Und sie auf diesem Themengebiet hoffentlich auch nicht brauche. Wenn doch, werde ich aber sicher mal hier nachblättern!

    Gruß von der Ente

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  6. Hi, Ente.

    Vielen Dank für die Blumen. Ansonsten: Schach! Storno der Playmate-Baggertipps ist hiermit aktenkundig. Schön reingefallen. 🙂

    Viele Grüße
    Garnix

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  7. Alles Superlative? Ach so ja. Superman. Super-Dad, Super-Investor, Super-Gigolo, Super-Führungskraft etc.

    Garnix oder Guru. Passender geht kaum. Du erbst, aber keine Kröten sondern 7-stellig. Gut 8-stellig würde auch keiner glauben.

    Dein Leben müsste verfilmt werden. Der große Garnix oder so. Die Trueman-Show etc.

    Ist dieser Blog reine Fiktion und möchte die Träume der Mittelklasse bedienen? Komplementär zum Reis- und Bohnenblog von Tim S.? Auch dieses Genre muss bedient werden.

    Weiterhin viel Erfolg. Egal ob Fakt oder Fiktion. Amüsant geschrieben.

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  8. Hallo, Ahnunglos.

    Alles ausgedacht. Aber Reis, Bohnen und Tim finde ich gut!

    Viele Grüße
    Garnix

    ps_
    „Sex-Gott“ fehlt. Ich finde nicht, dass das im „Super-Gigolo“ ausreichend gewürdigt wird. 🙂

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  9. Hey Garnix oder großer Guru,

    für meine Mutter war ich anscheinend zu Hart, so dass sie während der Schwangerschaft eine Schizophrenie entwickelte. Mein Pa und ich mussten das ein oder andere mal wegen der guten Dame ins Krankenhaus. Stell dir vor wer das Sorgerecht bis ich 7 Jahre alt war hatte…
    Jedenfalls mein Vater hatte mit dieser „Terroristin“ auch gerichtlich viel zu kämpfen. Ich glaube er hat es nie so richtig verkraftet. MGTOW sag ich nur. Dann mit 13 musste ich ins Heim, weil wegen Schule und Sicherheit und so.
    Das stelle ich mir auch Heftig vor, da kämpfst du mit allen mitteln, der Rechtsstaat reagiert aber sowas von Schleppend, legt dir sogar noch Steine in den weg, dass es eigentlich schon zu spät ist, so dass alles den Bach runter geht. Und ich meine das Familiäre war ja schon heftig, dann gabs noch eine Faktische Enteignung und und und. Und zum Schluss hat man solche Menschen die zwar 80 werden aber schon mit 40 Gestorben sind.

    Ich muss schon sagen, dass es mich doch etwas aufmuntert, dass ich nicht der Einzige bin, der diesen Liebesschmerz hatte. Sondern auch gestandene Gurus. Letztes Jahr als es hieß, Beziehung oder in der Selbständigkeit durchstarten habe ich den Fehler gemacht „Arbeit über alles“ zu stellen. 6 1/2 Tage die Woche zu Arbeiten, Nächte im Büro zu verbringen (Donnerstags habe ich Ausgeschlafen und auf Twitch AOE2 gesehen), wohlgemerkt ich habe nebenbei es noch irgendwie geschafft Vollzeit zu Studieren.

    Tja viel gemacht wenig erreicht , Traumfrau weg. Das war echt wie son Todesstoß im Januar, ich hab nicht mehr Funktioniert. Also wirklich. Habe fast 3 Wochen am Stück gereiert, konnte auch kaum noch sehen. Ging echt nix mehr.
    Hab gute 6 Monate gebraucht, in diesen 6 Monaten, ich hatte echt keinen Bock mehr auf Menschen und mich selbst. Ohne Witz, was da in einem Körper ein abging, als ob mir Jemand in den Nacken beißt, die Brust auseinander reißt, die Rippen bricht, dich aber gleichzeitig zerdrückt. Ein schmerz der so heftig war, das man vor lauter Schmerz nicht mehr schreien konnte. Man konnte soviel Sport machen wie man wollte, es gab kein Dopamin, spätestens wenn man die Tür hinter einem zu gemacht hatte kam das Messer quer durch die Brust, wie Dämonen aus einem schlechten Horrorfilm die dich zu Boden zwingen wollen und du dir denkst heute nicht, bist du bemerkst das die mit dir Dark Souls spielen.

    Ich wüsste nicht wie lange ich brauchen würde wenn ich die Beziehung schon länger hätte und Kinder hervor gegangen wäre. Vlt. wird man was das angeht mit dem Alter abgehärteter, hoffe ich 😀

    Gelernt habe ich, dass ich mich auch um mich kümmern muss, für mich einstehen muss. Und nicht wie einen Schule und Heim versuchen beizubringen „Funktioniere dann ist alles gut“.
    Deshalb auch die Challenge 🙂

    Gruß,

    Pascal

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  10. Hallo, Pascal.

    Schöner Lebenslauf! Um dir zu sagen, dass du auch mit dieser Mutter-Heim-Geschichte nicht so ganz alleine dastehst: mit fünf Jahren bin ich regelmäßig von zu Hause abgehauen, so kuschelig und gut war das Verhältnis zu meiner Mutter. Mit neun Jahren habe ich meinen Vater heulend angefleht, mich in ein Internat oder falls zu teuer in ein Kinderheim zu stecken. Passte aber nicht so ganz ins Bild. Mit 15 habe ich mit der väterlichen Smith & Wesson (.357Magnum) russisches Roulette gespielt. Ich höre jetzt wieder auf, ich komme sonst noch ins Schwelgen. Ach, geht nix über so ’ne schöne Kindheit. 🙂

    Vielleicht aber noch eine andere Geschichte: ich hatte einen 26jährigen Mitarbeiter, der genial war und ist. Zehnmal besser als ich je war oder sein könnte (und ich bin nicht soo schlecht). Irgendwann ist er nicht mehr zur Arbeit aufgetaucht. Ich hätte seinen Marktwert in fünf Jahren auf 120 k€ steigern können, habe ihm kostenlose Massagen bei meiner Masseurin besorgt und bin mit ihm ein bisschen durch Europa gereist. Ich mochte und mag ihn sehr, musste ihn aber irgendwann entlassen. Wir haben immer noch Kontakt. Die Geschichte dazu: Mutter drogenabhängig, Vater unbekannt, bei den Großeltern aufgewachsen, die starben, als er 17 war. Bisschen später stirbt seine Mutter. Er verpasst die Frist, das Erbe auszuschlagen und erbt 80.000 Euro Schulden der Mutter. Als ihn später seine Freundin verlässt und kurz darauf der Kühlschrank nicht mehr funktioniert, wird er quasi katatonisch. Er legt sich ins Bett und macht gar nix mehr. Außer jeden zweiten Tag eine Pizza zu bestellen und alle Folgen der Simpson zu schauen. Geht monatlelang so. Hin und wieder versucht er, nachts von irgendeiner Brücke zu springen. Irgendwann Psychiatrie und Obdachlosigkeit bzw. Männerwohnheim. In der Zeit der Obdachlosigkeit läuft er jeden Tag rund 40 km durch die Gegend und isst jeden Tag zwei Leberkäsebrötchen vom Rewe für 1 Euro das Stück. Klingt komisch: aber er hat das gebraucht, ganz unten zu sein und die äußeren Lebensumstände seinem inneren Lebengefühl anzupassen.

    Die guten Nachrichten sind: Selbstmord ist ganz schön doof und schwierig. Und im Zweifel hat man alles in der eigenen Hand. Devise: schön auf sich aufpassen und weitermachen.

    Viele Grüße
    Garnix

    ps_
    Der Ex-Kollege hat übrigens wieder einen Job. Einen richtig guten dazu. Über 80 k€ fix – ohne Studium, nur mit einer Lehre. Sein Chef fragt ihn bei allem um Rat. Er hat eine kleine Wohnung und liebt seine Dusche, seine Küche und die Möglichkeit, alles zu essen, worauf er Bock hat. 🙂

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