Trust Fund Kids

Wenn wir gerade nicht enterbt sind, dürften meine Ex-Frau und ich jeweils deutlich siebenstellig erben. Unser gemeinsames Kind – trotz aller Unwägbarkeiten, Krieg, Inflation, Rezession, Tod und Teufel – könnte irgendwann mal achtstellig erben.

Fragestellungen:

  1. Wie bereite ich mich und meine Tochter auf Säcke voller Geld aus Erbschaften vor?
  2. Wie würde ich als Testamentsvollstrecker der Kinder meiner Freundin agieren?

Ad 1.

Ich für meinen Teil tue so, als

  • würden meine Eltern beide mindestens 150 Jahre alt werden
  • wäre nix mehr da, wenn sie nicht mehr da sind und
  • müsste ich aus Gründen der Psychohygiene alles selber verdienen.

Meine 13jährige Tochter habe ich frei nach Tim Schäfer indoktriniert:

  • versuche 50 % von deinen Einnahmen zu sparen, halte deine Kosten niedrig
  • viel mehr als ein Notebook und ein Handy braucht man eigentlich nicht
  • selber kochen schmeckt gut und ist gesund
  • für den Anfang sollte es eine WG tun
  • du bist potentiell finanziell unabhängig, wenn 3 % deiner Ersparnisse ausreichen, deine Kosten zu decken.

Nach aktuellem Stand wird sie Grundschullehrerin und spricht davon, mit ihrer besten Freundin eine WG aufzumachen. Die Vorstellung, auf der Couch rumzusitzen, bis irgendeiner abkratzt, hält sie für ultimativ gruselig. Äußerst abschreckendes Anschauungsmaterial im näheren Umfeld gibt es reichlich.

 

Ad 2.

Sollte meine Freundin unerwartet den Abflug machen, wäre ich der Testamentsvollstrecker ihrer vier Kinder. Im wesentlichen gibt es ein Depot, das aufgeteilt wird, sobald das jüngste Kind 21 Jahre alt ist. Im Testament selbst steht, dass es ausdrücklicher Wunsch der Mutter ist, dass das Kapital erhalten bleibt und jedes ihrer Kinder maximal 3 % p.a. entnehmen soll.

Bingo. Ich habe fast nix zu tun. Depot aufteilen, ein bisschen erklären, was sich ihre Mutter dabei so gedacht hat, vielleicht jedem noch ein Kommer-Buch schenken und alles Gute wünschen. Sollte eines der Kinder dem Wunsch der Mutter nicht nachkommen und die Kohle zum nächsten Ferrarihändler tragen: c’est la vie.

Ob man mit 21 schon die erforderliche Reife hat, den Wunsch der Mutter zu reflektieren und zu befolgen? Glaube schon. Sollte man irgendwelche Klauseln einbauen – a la erst nach abgeschlossener Berufsausbildung? Vielleicht. Muss aber nicht sein. Kann das böse nach hinten losgehen? Klar.

Wünsche äußern, vertrauen, loslassen, scheint mir hier unterm Strich aber die richtige Devise zu sein.

Andere Meinungen gerne als Kommentar!

13 Kommentare zu „Trust Fund Kids“

  1. Sehe den Vorschlag mit der 3% Entnahme als Sinnvoll, mit verknüpfter Bedingung einer Berausausbildung oder Studium könnte als Motivation sicherlich helfen – solange das Kind die Kosten dafür berappeln kann. Sicherlich kann es nach hinten losgehen aber: Seien wir mal ehrlich, wer sagt denn das es bei dir anders laufen würde? Mehr als gute Klauseln und Erziehungsauftrag liegt nicht in deiner Hand. Wenn du bereits als gutes Vorbild das ganze vorlebst (was sich so rausliest) sehe ich da überhaupt kein Problem.

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  2. Hi, Alex.

    Die Verknüpfung an eine Ausbildung wäre dann doof, wenn sich einer selbstständig gemacht hat – oder Fußballprofi oder Schachweltmeister geworden ist. Ihr jüngstes Kind schlägt mich easy beim Schach!

    Will sagen: die Verknüpfung müsste eher lauten: weise nach, dass du eigenes Geld verdient hast und schon auf eigenen Füßen stehst. Aber da wird es dann auch irgendwie doof und inquisitorisch. Um den Gedanken aber fortzuführen: Nachweis wie viel eigenes Geld verdient wurde und Auszahlung des Erbes in gleicher oder gehebelter Höhe.

    Viele Grüße
    Garnix

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  3. Mag jetzt ein wenig konfrontativ rüberkommen sorry…

    Wenn Du 7-stellig erbst, warum machst Du Dir dann so einen Stress auf der Arbeit und spielst Roulette mit Deinem Vermögen?

    Wäre es da nicht angebrachter auf Gesundheits- und Kapitalerhalt zu fokussieren?

    Die Ideen oben finde ich ansonsten gut.

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  4. Hallo, dribbedebach.

    konfrontativ ist gut. Allein: ich kann dir nicht folgen.

    1) Wenn man materiell relativ gut aufgestellt aufgewachsen ist, reduziert das den Anspruch, Geld zu verdienen nicht, sondern verstärkt diesen eher.
    2) Roulette geht anders – Bank gewinnt immer usw.
    3) Gesundheitserhalt ist wünschenswert – aber wenn ich mit Leistung und Stress x-fach besser verdiene als in einem stressfreieren Job, kann ich dir (noch) nicht sagen, was besser ist: 30 Jahre in mittlerem Stresslevel oder 10 Jahre mit hohem Stresslevel – sollte ich aber tot umkippen, geht der Punkt an dich
    4) Kapitalerhalt: sobald die Flughöhe erreicht ist, fällt mir dazu auch noch etwas ein.

    Viele Grüße
    Garnix

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  5. Gute Frage zu den Kindern und Umgang mit viel Geld.

    Ich fand den Weg sehr gut, den Jesse Mecham in seinem Buch https://amzn.to/2wBeNYW You Need a Budget: The Proven System for Breaking the Paycheck-to-Paycheck Cycle, Getting Out of Debt, and Living the Life You Want vorgeschlagen hat mit den Kinder: lass sie finanziell ihre eigenen Fehler machen, zb. Lernlaptop kaufen wenn sie es unbedingt wollen und dann daraus die eigenen Schlüsse ziehen. Lass sie Fehler machen wenn es noch nicht zu teuer ist.

    Seit 2013 habe ich YNAB und seitdem ein anderes Verständnis zu meinen Ausgaben und meinem Geld, das ich für mein Leben zur Verfügung habe. Und im Gegensatz zu Dir komme ich mit meinem Budget zurecht und gebe jedem Euro nen Job den er zu erledigen hat 😉 Ich musste schmunzeln über Deinen Septemberplan 😉 Schau Dir mal Ynab.com an. Spiel damit und zieh Dir das Buch rein und mach die Kurse.

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  6. Hi, Fuerchtegott.

    YNAB habe ich ernsthaft getestet. Das Prinzip ist logisch und gut. Mir war es aber zu aufwendig. Die Lösung, die zu mir passt, heißt Banking4: https://garnixoderguru.com/2017/05/04/haushaltsbuch/ – die wirft im Gegensatz zu YNAB sogar meine Sparquote raus.
    Trotzdem danke für den Tipp. Ein Freund von mir schwört seit Jahren auf YNAB und kommt auch prima damit zurecht. Wir haben wochenlang über beide Lösungen diskutiert und sind mit jeweils „unserer“ Lösung am glücklichsten.

    Viele Grüße
    Garnix

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  7. Natürlich ist das Roulette, was Du aktuell machst.

    Nur sind die mögliche Gewinnhöhe und Wahrscheinlichkeit aktuell besser bei Dir.

    Gewinnchance einmal Rot / Schwarz Wette beim Roulette beträgt 48,6%.
    Alle weiteren Rot / Schwarz Wetten sind dadurch multiple von 0,486
    Das heisst, Chance auf dreimal hintereinander richtige Farbe getippt beträgt nur noch 11.5% (0,486^3)

    Selbst wenn Du bei CTSO aktuell eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 90% hast (multiple 0.9) und damit nur 10% Chance auf News ausserhalb der Handelszeiten, das es ein bisher unbekanntes großes Problem/Betrug/anderes gibt, bedeutet das bei Deinen Parametern Wetteinsatz >100% Depot und sieben CTSO Spielen nacheinander eine Pleitewahrscheinlichkeit für Dich von mehr als 50%. (1-(0,9^7)

    Wenn Du das „CTSO Spiel“ oft genug mit Deinen aktuellen Parametern spielst (Wetteinsatz >100% Depot in einen Small Cap Bio mit einem Produkt), wird die „Bank“ zu 100% gewinnen.

    Das heißt nicht, das es keinen Sinn macht, dass Spiel EINMAL so zu spielen, wie Du es aktuell machst. (wenn danach im Extremfall noch genug Earning Potenzial / Lebensenergie / Familienvermögen vorhanden ist.

    Take care!

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  8. Hallo, Maschinist.

    Du setzt das „Risk of Ruin“ mit 10 % an und gehst in deinem Modell dann jeweils von einem Totalverlust über Nacht aus. Weiterhin nimmst du an, dass ich diesen Investmentstil bis zum jüngsten Tag so fortführe. Wenn wir die Parameter so stehen lassen, hast du 100%ig recht.

    Das, was du hier zu recht reklamierst, nennen Pokerspieler übrigens „Bankroll Management“ – wen das interessiert: https://www.pokerstarsschool.de/article/Poker-Schule-Bankroll-Management. Das Thema ist mir bekannt und sehr bewusst.
    Danke weiterhin für deine Anteilnahme! 🙂

    Viele Grüße
    Garnix

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  9. Man Man Man
    Endlich mal auf den richtigen Weg…………………………..
    A) Nachwuchs mit Ex Frau . Wie ich ja schon rausgefragt habe , wäre da nach
    meiner bescheidenen Meinung : Folgende Fragestellung
    A1) Welcher Worst Case , könnte stattfinden ???
    A2) Wodurch verursacht ???
    A3) Hilft dann Geld ???
    Ich persönlich habe es für eine gute Idee gehalten , den Nachwuchs , die Möglichkeit
    zu geben , relativ Autark , die finanzielle Bildung zu regeln . Da ist so ein kleines Taschengelddepot eröffnet , auch auf Namen des Nachwuchses , wo sich der Nachwuchs
    selbst das Taschengeld von bezahlen MUSS . Es gibt ein Depot , plus ein Gegenkonto .
    Dazu noch ein Sparbuch und ein Giro Taschengeldkonto , alles recht bescheiden
    mit normalen Taschengeldzahlungen die einen normalen Vergleich erlauben , eher
    etwas weniger Taschengeld wie die Mitschüler so haben . Halt klein und angepasst .

    Normaler Ablauf : Die langweiligen Bar Div. Aristos oder REITs oder BDCs , zahlen aus
    ( Auswahl durch Nachwuchs , nach rücksprache mit mir ) , i.d.R. aufs Gegenkonto
    ( Sammelbecken Talsperre ) . DauerA . in Taschengeldhöhe , von Talsperre aufs TG
    Girokonto ( Guthabenkonto ) . TG Konto ist auf jeden Fall FREI VERBRAUCHBAR
    ( Wird aber i.d.R. überhaupt nicht angetastet und wächst auch merkwürdigerweise
    immer weiter , schon merkwürdig , aber ist halt so ) . Ich muss erstaunlicherweise
    feststellen , das die Ansichten , selbst beim Handy , bescheiden Normal sind .
    ( Da muss ich mir immer die meisten Nörgeleien anhören , ALLE haben ein
    I Phone , nur bei UNS gibt es immer irgend so einen Rott , bla und blub u.s.w.
    Meine Antwort ist dann immer ganz einfach , KÖNNT IHR HINGEHEN und einfach
    kaufen , aber nächsten Monat , gibts dann vermutlich weniger Taschengeld , da
    die Kuh ja schon Stückweise geschlachtet wurde . EIGENE ENTSCHEIDUNG !!! )

    Nachdem dann mal wieder so ein Ding runtergefallen war , ist dann die Fragestellung
    ob NEU , oder nochmal ( Glas gebrochen ) repariert werden soll ( Rep . ca. 1/2 KP ) ,
    tatsächlich ( da auch DA selber bezahlt werden MUSS ) , sogar mit INKAUFNAHME
    der NICHTNUTZUNGSMÖGLICHKEIT während der Rep. Zeit , ZUGUNSTEN der
    Rep. ( da Preis dafür kleiner ) ausgefallen . ICH WAR ERSTAUNT , das Geld ist vom
    Konto ( TG Girokonto ) durch Nachwuchs geholt worden und beim Händler die
    Rep. davon bezahlt worden ( Schöner SCHMERZHAFTER LERNEFFEKT , schon
    die LAUTEN ÜBERLEGUNGEN VOM NACHWUCHS , WAS MAN ALLES MIT DEM
    GELD HÄTTE MACHEN KÖNNEN , hat mich innerlich zum PARADEMARSCH
    aufspielen gebracht , ich konnte es kaum verbergen …… RUMTÄTTÄ ,
    RUMTÄTTÄ …… RUMTÄTTÄ ………………… Ich glaube , da wird in Zukunft ,
    doch noch etwas vorsichtiger , mit dem Ding umgegangen …………………. ) .
    VORHER , sind jedoch durch Nachwuchs ( NICHT DURCH MICH , DA ICH , KEIN
    SMARTPHONE brauche ) , einige Recherchen gemacht und mehrere KVs
    eingeholt worden . Ich denke , da bin ich auf dem Weg ………………………………….
    Schöner NEBENEFFEKT , Nachwuchs hat FESTGESTELLT ( SELBER ) das es
    AUCH , ein LEBEN , OHNE Handy/Smartphone , geben kann . Schau an , Schau an .

    So einfach , kann es m.M.n. sein . Ob ich nun ein SCHLECHTMENSCH bin , oder
    nicht , ist mir wurscht . DU WIRST DIE KINDER m.M.n. NICHT ZUM LAUFEN
    BRINGEN , WENN DU SIE IMMER TRÄGST . STÜTZEN ist HIN UND WIEDER i.O. .

    Nachwuchs hätte aber auch die Möglichkeit , die paar Aktien , einfach zu verkaufen
    und die Kohle zu verjubeln . Konsequenterweise , wäre dann die Kuh geschlachtet
    und die Kohle wechhhhhhhhhh .
    Dann ist aber auch der Milchlieferant , gleich mit wechhhhhh…………………………………………
    Da Nachwuchs das GENAU weiss , ist Nachwuchs , eher bestrebt , den kleinen Cashflow ,
    noch ein wenig zu erhöhen und sammelt munter wie ein Eichhörnchen ein , um dann
    hin und wieder , etwas mehr Hoffnung auf Milch , zu bekommen . Immer im möglichen
    Taschengeld und Geschenke Rahmen . Halt angepasst klein .
    Rich Dad Poor Dad , war PFLICHTLEKTÜRE , für die Ansicht , über AUSGABE oder
    Investition . Incl. mehrstündigen Fragestunden .

    Soweit erstmal der kleine Erziehungsratgeber ( lach ) , letztendlich , wird der
    Nachwuchs ( SO WIE DU SELBST AUCH ) sich IMMER einen eigenen Weg suchen .
    Das kann man begleiten , oder eben auch nicht , je nachdem wie es passt .
    Ich persönlich , finde es am besten , wenn man HILFE zur SELBSTHILFE gibt ,
    und das BAND festhält , damit die Verbindung nicht abreißt .
    ( Deshalb muss ich auch immer noch warten ….. und warten ……. und warten …… )

    Über den TRUST , muss ich mir wohl nochmal etwas mehr Gedanken machen ,
    DIESE FRAGESTELLUNG , habe ich bei meinen kleinen Renten und Bar Div.
    Zusatzzahlungen und den paar ME ja nicht . ( KEIN 8 stelliges Vermögen ) .
    Das DEINE Eltern 150 werden , würde ich aber auch mal SOOO nicht vermuten ,
    aber gegönnt sei es Ihnen . Für DICH , würde ich es aber , als die FALSCHE
    BETRACHTUNGSWEISE sehen . Da wäre ich wohl eher etwas realistischer , so 95 ???
    ( Außer DEINE Mutter , wird noch mal richtig resolut und strebt die 120 an )
    Die RVs , gehen i.d.R. so von 81 bis 86 Jahren aus , je nach Aktuar und
    Rechenmodell , TENDENZ aber auch steigend . Da wäre dann noch ein wenig Luft .
    ( PS , das halte ich für DICH , gerade in Hinblick auf Sandwichgeneration , für die
    m.M.n. wichtigste Fragestellung !!! , da m.M.n. die elementareste Fragestellung .
    Die Parameter dafür , sind leider die unsichersten planbaren , auch den Nachwuchs
    betreffend , sprich weitergabe evt. noch vorhandenen Restvermögens )

    Da solltest DU DIR , eher nochmal eigene Gedanken machen , wo DU DICH ,
    in der GENERATION SANDWICH , als Hippie , einordnen willst . Daumenlutschen
    ist nicht so toll , aber der Reichste auf dem Friedhof halt auch nicht .
    Ich glaube , ich würde mir mal so eine realistische VERBRAUCHSGRÖßE überlegen .
    UND ZWAR FÜR JEDE DER BETEILIGTEN PERSONEN , EINZELN .

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  10. Hallo, Det.

    @Nachwuchs: deine Lösung gefällt mir sehr gut! Meine Tochter hat ein Girokonto, ein Wertpapierverrechnungskonto und ein Depot. Alles fließt per Dauerauftrag zunächst auf ihr Girokonto (Taschengeld und Geldgeschenke an Weihnachten und Geburtstagen). Sobald da ein Betrag X überschritten ist, überweisen wir das Geld Richtung Depotbank. Einmal im Monat gibt es so was wie eine Anlagenausschutzungsitzung zwischen ihr und mir – meistens sehr gemütlich sonntags im Bett. Da labern wir über ihre Aktien. Teilweise schon sehr in die Tiefe – so Richtung Wachstumspotential, Risikoprofil, Fair Values und so was. Macht ihr, denke ich, auch Spaß. Werde aber noch ein bisschen grübeln, ob ich deine Lösung nicht besser finde. Danke dafür!

    @Eltern: meine Mutter überlebt alle und alles. Geht gar nicht anders, müsste ja sonst loslassen.

    @Verbrauchsgröße: erste Stufe sehe ich wiegesagt bei 1,2 Mio Euro Netto-Depotwert plus abbezahltem Häusschen erreicht (also in Summe so 1,6 – 1,7 Mio Euro). Wenn es dann allzu sehr im Karriere-, Seelen- und Gesundsheitsgetriebe quietscht, kann ich mir vorstellen, auch sehr kurzfristig aufzuhören. Aber noch bin ich da ja nicht. Und Schiss vor den ersten drei, vier Jahren in denen ein Depot eigentlich noch in die richtige Richtung laufen müsste, habe ich halt auch. Für meinen Geschmack ist die Diskussion noch verfrüht.

    Viele Grüße
    Garnix

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  11. Hallo Guru , freut mich , wenn MEINE Lösungen , gefallen . Aber sind halt MEINE Lösungen
    d.h. , muss NICHT auch auf alle ANDEREN passen ( Also son paar
    Meinungsverschiedenheiten und Nervereien muss MANN dann auch aushalten können ,
    wird nicht zu vermeiden sein , da Nachwuchs immer wieder was einfällt , was ggf.
    NICHT zum Taschengeldverbrauch dazugehören DARF ………………………………………………….
    Halt ein ständiger LERNPROZESS für alle Beteiligten …………………….incl. MEINER TINA ) .
    ICH sagggggggg nur “ GIBT NIX “ …………………………………………..( Manchmal auch HART )

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  12. Hallo, Det.

    Kannste ja als Verhandlungstraining verkaufen.
    Auf jeden Fall ein schöner Username: „Gibt Nix“ – so als Vorname.
    Und „Garnix“ als Familienname. Gibt Nix Garnix. 🙂

    Viele Grüße
    Garnix

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  13. GENAU ……. GIBT NIX ………. sammeln , sammeln , sammeln ….. Stimme erhöhen ………
    ( auch für die eigene Überzeugungskraft / lach )…………………. GARNIX…………………………..

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