Sparquote 1. HJ 2018

Die Halbjahresbilanz.

Einnahmen: 55.797,35 Euro
Ausgaben: 25.092,60 Euro
Sparquote 55,03 %

Ausgaben im Detail:

a118

Unterhalt – kein Optimierungsbedarf. Auch wenn ich jetzt als „Party-Sponsor“ meiner Tochter in Erscheinung trete.

Urlaub – geplant war ein Urlaub in Irland und einer in Madeira. Tochter will im Oktober aber noch ihre Französischkenntnisse in Paris testen. Alles vorab bezahlt. Viel sollte nicht mehr dazukommen. Letzte Woche einen Sparurlaub mit Freundin im elterlichen Wochenendhäusschen hingelegt. War sehr schön und sehr günstig.

Portfolio – Zins- und Notarkosten. Die Hebeldinger kosten halt auch Geld. Optimierungspläne stehen  – sind nur schwer umzusetzen, wenn man dauernd nachkauft.

Essen & Trinken – mit monatlich 429 Euro sind die Ausgaben hier zu hoch. Restaurantbesuche hauen rein. Geht besser. Ziel: kein Essen mehr wegwerfen, noch mehr selber kochen.

Wohnen – 397 Euro monatlich mit Darlehenskosten – passt.

Drogerie & Gesundheit: zu hoch, muss ich mir anschauen.

Geldautomat: steht im Prinzip für meine Faulheit, alles zu verbuchen. Viel zu hoch.

Geschenke: zu viel.

Mobilität: wenn ich die jährliche Versicherung im Januar rausrechne, liege ich 96 Euro Treibstoffkosten pro Monat. Will wieder mehr S-Bahn fahren.

Alles in allem scheitere ich offensichtlich und regelmäßig an meinen Sparzielen. In meiner Wahrnehmung kann ich nix dafür und schiebe die „Schuld“ dafür gedanklich den Umständen bzw. meiner Tochter und meiner Freundin in die Schuhe. Ist aber Quatsch – in Wahrheit bin ich nicht besonders diszpliniert und denke heimlich „passt schon“. Es bleibt aber eine nervige und doofe Ambivalenz: einerseits will ich die Ausgaben auf unter 2.000 Euro im Monat drücken und andererseits denke ich, naja, ich bin kein Single und Sozialleben kostet halt. Will sagen: ich habe hier eine kleinere mentale Baustelle.

Der Typ von Root-of-Good macht mich hier jedenfalls fertig – aber so richtig und das mit drei Kindern.

13 Kommentare zu „Sparquote 1. HJ 2018“

  1. „Es bleibt aber eine nervige und doofe Ambivalenz: einerseits will ich die Ausgaben auf unter 2.000 Euro im Monat drücken und andererseits denke ich, naja, ich bin kein Single und Sozialleben kostet halt. “
    Naja Leben kostet halt ne. Musste ich mir erstmal vor Augen halten, weil ich sogar mit mir selsbt gegeizt habe. Jetzt gehe ich auch gerne mal was Essen oder Trinken. Gehört halt dazu mit Freunden bzw. um seines Sozialen Lebens Willen. Insofern würde ich mir da vielleicht gar nicht so viele Gedanken machen.

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  2. Hallo, Simon.

    Habe selber mit Derivaten nix mehr zu tun. Ich will mich möglichst langfristig an Unternehmen beteiligen. Wenn es zwischendurch mal stärker nach unten geht, will ich das aussitzen können, ohne aus der Kurve getragen zu werden.

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  3. Hallo, Gurki. Muss sich bei mir noch einspielen. Habe gerade kein Gefühl dafür, wie viel Geld ich wirklich brauche. Ist erst mein zweites Jahr mit Haushaltsbuch, und ich habe wenig Ahnung, wie tragfähig das alles ist, was ich mir da so überlegt habe (= 3.000 Euro im Monat). Bleibt mir nix anderes übrig, als die Theorie mit der Praxis abzugleichen.

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  4. Hi!

    Danke für den Überblick!

    Die Portfoliokosten sind ja Teil Deiner Börsenspekulation also müssten Sie eigentlich auch dort in die Performance rein und aus Deinen Lebenshaltungskosten raus.

    Mit etwas Optimierung hast Du 40k Euro Ausgaben im Jahr bei 110k Euro Einnahmen.
    Das ist für Deutschland sehr geil.
    Oder anders ausgedrückt, ist der einzige Mensch, der Dir das Thema finanzielle Unabhängigkeit ruinieren kann, der Besitzer dieser Internetseite.
    Wenn Du Charlie Mungers drei L nicht alle ab gefrühstückt hättest, würdest Du mir jetzt schon mit 365 Tage Strandfotos die Nase lang machen 😉

    Bei Deinem CTSO Nachkauf wurde mir beim Lesen kurz übel aber da ist bei Dir anscheinend nichts zu machen
    Cytosorbents hat ca. 50 Mitarbeiter und (eventuell) ein einziges Produkt.

    Kannst Du einschätzen, wie leicht die anderen Big Pharma Unternehmen ein Konkurrenzprodukt erzeugen könnten? Das ist eine extrem wichtige Information und nicht wie die Verkaufsplanungen von CTSO selbst aussehen.

    Es ist schließlich (nur?) ein „Filter“, wenn auch ein Neuartiger. Im Kapitalismus schaut ja niemand seelenruhig zu, wie eine kleine Butze in Monmouth Junction (2.900 Einwohner) einen Blutfilter auf den Markt bringt, mit dem sich jedes Jahr mehr Geld verdienen lässt.

    Wenn die Aktionäre von CTSO Glück haben, wird der Laden von einem Big Pharma per Übernahmeangebot gekauft. (und das ist eine tolle Sache für alle Beteiligte, weil es direkt einen richtig schönen 50%+ Aufpreis gibt und alle sind gluecklich).

    Wenn Sie Pech haben, macht Big Pharma ein Konkurrenzprodukt inkl. Umgehung der Patente.

    Wenn Sie ganz viel Pech haben, geht mit dem „Ein Produkt Unternehmen“ irgendetwas nach Börsenschluss schief.

    Viel Spass im Urlaub!

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  5. Hi!

    Vorab schon mal: Danke für deine Fürsorge und Anteilnahme – ehrlich!

    @Portfoliokosten: der Primärzweck meines Haushaltsbuches ist es, meine Liquidität zu optimieren. Von daher gehören die Kosten für meinen Quant-Screener, Kapitalkosten und sowas schon irgendwie rein.

    @Die drei L und die Strandfotos: nicht ganz – das Gehalt ist noch nicht so lange so gut. Vor drei, vier Jahren sah das deutlich bescheidener aus.

    @CTSO: „wir“ sind inzwischen immerhin bei rund 100 Mitarbeitern und stellen kräftig ein: http://cytosorb-therapie.de/ueber-uns/karriere/. Der Filter bzw. das „Medical Device“ basiert auf einer relativ aufwendigen Polymer-Struktur, die man anfangs mit Dow Chemical entwickeln wollte, die letztlich dann aber in Eigenregie fertig entwickelt wurde. Patente laufen aktuell bis 2026. Man ist aber dabei den Filter derart zu verändern, dass die Patente verlängert werden können (Stichwort: Cytosorb XL). Dass hier irgendwann eine Übernahme beispielsweise durch Baxter und Fresenius Medical Care im Raum steht, ist klar. Dass das mit 50 % Kursaufschlag abgehandelt ist, sehe ich nicht so.

    Anbei noch ein paar Anmerkungen von mir über Produkte bzw. Produktabwandlungen und deren Umsatzpotential. Stand März 2018.

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht, alle produkt- und umsatzrelevanten Infos aus dem aktuellen 10-K vom 08.03.2018 rauszusuchen. Der Artikel ist etwas länger geworden. Wie ich finde, aber lohnenswert, sich das durchzulesen. Los geht es mit einer Auflistung aller Produkte und Produktideen gefolgt von den möglichen Umsätzen p.a. in den USA und der EU.

    VetReqQ – das Unternehmen schreibt dazu Anfang März 2018: „is a broad spectrum blood purification adsorber designed to help treat deadly inflammation and toxic injury in animals with critical illnesses such as septic shock, toxic shock syndrome, severe systemic inflammation, toxin-mediated diseases, pancreatitis, trauma, liver failure, and drug intoxication. Based upon cumulative studies, VetResQ is capable of reducing a broad range of excessive inflammatory mediators and toxins that could otherwise cause direct tissue injury or serious systemic inflammation that can rapidly lead to instability, organ failure, and death. VetResQ is manufactured in the United States for the treatment of cats, dogs, horses, and animals of comparable size. VetResQ is compatible with standard hemodialysis, continuous renal replacement therapy (“CRRT”), and hemoperfusion blood pumps. VetResQ is available only for veterinary animal usage and is not for human use. We do not expect VetResQ to be significant source of revenue for us in the near term.

    HemoDefend – Beschreibung des Unternehmens: „HemoDefend is a development-stage blood purification technology platform designed to safeguard and protect the blood supply. Continued development of the product is being supported through a $1.5M Phase II SBIR contract funded by the National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) – a division of the National Institutes of Health (“NIH”), and U.S. Special Operations Command (USSOCOM). We seek to license the HemoDefend platform and have not yet received regulatory approval in any markets. HemoDefend consists of a mixture of proprietary porous polymer beads that target the removal of contaminants that can cause transfusion reactions or cause disease in patients receiving the tens of millions of transfused blood products administered worldwide each year. These contaminants include, for example, foreign antibodies, antigens, cytokines, free hemoglobin, bioactive lipids, toxins, drugs, and other inflammatory mediators that either were from the donor or accumulated during blood storage. The goal of the HemoDefend technology is to reduce these contaminants in transfused blood products to reduce transfusion reactions, to keep new blood fresh, and to improve the quality and safety of blood. The HemoDefend beads are intended to be used in multiple configurations, including as a common in-line filter between the blood bag and the patient as well as a patent-pending “Beads in a Bag” treatment configuration, where the beads are placed directly into a blood storage bag. Once blood is put into this bag, the beads begin to automatically remove contaminants from the blood, and are designed to continue purifying blood throughout the entire blood storage period. The use of neutrally buoyant beads eliminates the need for mixing and is compatible with current blood storage conditions. Integrated filters in the bag prevent beads from leaving the bag during the transfusion process. The base polymer meets ISO 10993 standards for biocompatibility, hemocompatibility, genotoxicity, cytotoxicity, acute sensitivity and complement activation and can therefore directly contact blood for extended periods of time. In addition, the beads are inert and stable at a wide range of temperatures, and do not contain any antibodies, biologics, ligands, or drugs. Because of this, the beads have a very long shelf life that is consistent with blood storage bag manufacturing standards. No special equipment or handling is required, making it well-suited for mainstream and military applications, as well as for use in less developed countries that are not well-equipped to test and process blood products.“

    Sehr spannend klingt auch die Beschreibung von CytoSorb-XL: „is a development-stage, porous polymer bead technology that combines lipopolysaccharide endotoxin removal with the robust cytokine, toxin, and inflammatory mediator reduction achieved by CytoSorb. CytoSorb-XL and its novel endotoxin binding chemistry is the subject of a broad composition of matter patent application, intended to protect the technology worldwide for the next two decades. In a head-to-head comparison with the leading endotoxin adsorber, Toraymyxin (Toray, Japan), CytoSorb-XL matched the level of endotoxin reduction in an in vitro plasma recirculation system on a comparable volume basis. CytoSorb-XL is expected to replace stand-alone endotoxin specific filters by offering superior performance in the removal of not just endotoxin, but a much broader array of inflammatory mediators that drive uncontrolled deadly inflammation, organ failure, and death in sepsis. The expected market for CytoSorb-XL is similar in size and scope as for CytoSorb.“

    Interessant nach meinem Verständnis, dass man mit CytSorb-XL eben nicht nur „cytokine, toxin and inflammatory mediators“ reduziert, sondern zusätzlich und offensichtlich sehr wirksam auch Endotoxine (Zerfallsprodukte von Bakterien). Dass man den Markt hierfür als riesig einschätzt und versucht, hier neue Patente, die das Produkt 20 Jahre schützen würden, zu etablieren, klingt vielversprechend. Eventuell hat man hier eine „one-fits-all“ Lösung, die die Standard-Filter ablösen kann und die Umsätze durch frische Patente („endotoxin binding chemistry) auf Jahrzehnte (= 20 Jahre) sichern kann.

    Weiter geht es mit DrugSorb: is a development-stage blood purification technology that is capable of removing a wide variety of drugs and chemicals from blood, as a potential treatment for drug overdose, drug toxicity, toxic chemical exposure, use in high-dose regional chemotherapy, and other applications. It has demonstrated extremely high single pass removal efficiency of a number of different drugs that exceeds the extraction capability of hemodialysis or other filtration technologies. It is similar in action to activated charcoal hemoperfusion cartridges that have been available for many years, but has the advantage of having inherent biocompatibility and hemocompatibility without coatings, and can be easily customized for specific agents. Spezifische Angaben darüber wie groß der Markt hierfür ist, habe ich keine gefunden. Und weiter.

    ContrastSorb: ContrastSorb is a development-stage blood purification technology that is being optimized for the removal of IV contrast from blood in order to prevent CIN. Contrast-induced nephropathy is the acute loss of renal function within the first 48 hours following IV contrast administration. IV contrast is widely administered to patients undergoing CT scans, to enhance the images and make it easier to identify anatomic structures. IV contrast is also administered during vascular interventional radiology procedures and angiography of blood vessels in the brain, heart, limbs, and other parts of the body to diagnose and treat atherosclerosis (narrowing of blood vessels due to cholesterol deposits), vascular injury, aneurysms, etc. For example, an estimated 10 million coronary angiograms are performed worldwide each year to diagnose and treat coronary artery disease by placing coronary stents, performing balloon angioplasty, or atherectomy (removal of plaque in arteries). Overall, there are an estimated 80 million doses of IV contrast administered worldwide each year, split between approximately 65 million contrast-enhanced CT scans, 10 million coronary angiograms, and 5 million conventional angiograms. There are an estimated 30 million doses administered each year in the U.S. alone. The reported risk of CIN in patients undergoing contrast enhanced CT scans has been reported to be 2% to 13%. For coronary intervention, the risk has been estimated to be as high as 20% to 30% in high risk patients with pre-existing renal insufficiency, long-term diabetes, hypertension, congestive heart failure, and older age. The use of low osmolar IV contrast, hydration of patients pre-procedure, orally administration of N-acetylcysteine, and other agents to prevent CIN have demonstrated modest benefit in some clinical studies, but in many cases, the results across studies have been equivocal and inconsistent. In high risk patients, the direct removal of IV contrast from the blood with ContrastSorb to prevent CIN represents a potentially more effective alternative. The worldwide market opportunity for ContrastSorb in this high risk group is approximately $1 billion to $2 billion.“

    Einen haben wir noch. Die Mutter aller Produkte und Produktideen ist BetaSorb: „Our BetaSorb device is intended to remove beta2, -microglobulin and other mid-molecular weight toxins from the blood of patients suffering from chronic kidney failure who rely on long term dialysis therapy to sustain their life. Standard high-flux hemodialysis is very effective in removing small uremic toxins, but much less effective in removing these mid-molecular weight toxins that functional kidneys normally remove. BetaSorb utilizes an adsorbent polymer packed into a similarly shaped and constructed cartridge as utilized for our CytoSorb product, although the polymers used in the two devices are physically different, with one optimized for short-term critical care use and the other specifically designed for the needs of long-term chronic usage. The BetaSorb device also incorporates industry standard connectors at either end of the device, which connect directly into the extra-corporeal circuit (bloodlines) in series with a dialyzer. To date, we have manufactured the BetaSorb device on a limited basis for testing purposes, including for use in clinical studies. We initially identified end stage renal disease as the target market for our polymer-based adsorbent technology. However, during the development of BetaSorb, we identified several applications for our adsorbent technology in the treatment of critical care patients. As a result, we shifted our priorities to pursue critical care applications (such as for the treatment of sepsis) for our technology given that the potential for usage of BetaSorb in chronic conditions such as end stage renal disease is anticipated to have a longer and more complex regulatory pathway. We may pursue our BetaSorb product in the future after the commercialization of the CytoSorb device. At such time as we determine to proceed with our proposed BetaSorb product, if ever, we will need to conduct additional clinical studies using the BetaSorb device and obtain separate regulatory approval in Europe and/or the U.S. We have conducted clinical studies using our BetaSorb device in patients with chronic kidney failure, which have provided valuable data that underpin the development of the critical care applications for our technology. The BetaSorb device has been used in a total of four human pilot studies, involving 20 patients, in the U.S. and Europe. The studies included approximately 345 treatments, with some patients using the device for up to 24 weeks (in multiple treatment sessions lasting up to four hours, three times per week) in connection with the application of our products to patients suffering from chronic kidney failure.“

    Insgesamt sieht man für alle diese Anwendungen einen „addressable market in the U.S. and the EU“ von 10 bis 15 Milliarden USD, der sich wie folgt unterteilt:
    # Sepsis: 6 – 8 Mrd USD
    # Herzchirurgie: 0,5 – 1 Mrd USD
    # Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS): 1 – 2 Mrd USD
    # Verbrennungen: 0,3 – 0,6 Mrd USD
    # Trauma: 1,5 – 2 Mrd USD # Akute Pancreatitis: 0,4 – 06 Mrd USD
    # Cancer Cachexia and Cancer Immunotherapy: > 4 Mrd USD
    # Brain-Dead Organ Donors: keine Angaben (ca. 100.000 Fälle pro Jahr)
    # Bluttransfusionen / Hemodefend: ca. 0,5 Mrd USD
    # Radiocontrast Removal: 1 – 2 Mrd USD
    # Drug Removal: keine Angaben
    # Chronic Kidney Failure: keine Angaben (weltweit ca. 2-3 Mio HemoDialyse-Patienten, die pro Kopf etwa 150 Dialyse-Sitzungen pro Jahr brauchen. Wenn man hier ein Umsatzpotential berechnen will, sprengt das schnell jeden Rahmen: 2 Mio x 150 = 300 Mio Filter)

    Fazit: an Produktideen, Wachstums- und Umsatzaussichten mangelt es nicht.

    Viele Grüße,
    Garnix

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  6. Hallo garnixoderguru,
    lese hier seit einiger Zeit mit,
    wirklich toller Scheibstil.
    Habe mir die Firma mal angeschaut,
    könnte was werden, ich tippe auf Übernahme nach einer Achterbahnfahrt.
    Habe auch mal einen mittleren 5 stelligen Betrag investiert, brauche mal wieder was Spannendes im Depot.
    Bin zum Glück seit ein paar Jahren kein Gummientchen mehr und kann daher entspannt rangehen.

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  7. Hallo Ulrich, viel Erfolg!

    Die nächsten Zahlen werden am 06.08. erwartet. Vermutlich wissen wir dann auch mehr, was die Produktion von HemoDefend in der alten Produktionsstätte angeht. Hier wurde in Aussicht gestellt, dass es in Q4 diesen Jahres losgehen könnte. Umsatzpotential für HemoDefend wurde mal mit 500 Mio USD beziffert – und so wie ich das sehe ist dabei die FDA außen vor.

    Ich habe übrigens eine bislang unbeantwortete Anfrage an Amy Vogel laufen. Sie ist der Investor Relations Kontakt, von dem ich mir Aufklärung in Sachen Margins verspreche – Dr. Chan spricht teilweise von EBITDA-Margen > 50 % und mit Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte Ende Juni von Margen > 80 %. Warte seit einer Woche auf eine Antwort und hoffe, sie ist nur im Urlaub.

    Viele Grüße
    Garnix

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  8. 55% Sparquote kann sich doch sehen lassen. Kann ich zwar deutlich toppen, liegt jedoch am Einkommen und nicht an den Ausgaben. Weiter so!

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  9. Freut mich, dass es einnahmenseitig so gut bei dir läuft! Vielleicht müssen wir bei Gelegenheit mal einen Autokauf-Rabatt aushandeln. 🙂

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  10. Da bin ich zu allen Schandtaten bereit. Schreib mir einfach ne Mail wenn es soweit ist und ich sehe was ich für Dich tun kann.

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  11. Mal eine blöde Frage zu deiner Sparquote, denn handhabt anscheinend jeder anders.
    Ich gehe bei den 55 k€ von netto aus, oder?
    Falls ja, Respekt vor dem Brutto. Den Job als Angestellter hätte ich auch gerne :-).
    Weiter so. Es macht viel Spaß deine Reise zu verfolgen.

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  12. Hi.
    Ja, ist netto. bonusbedingt wirds in der zweiten Jahreshälfte aber weniger. Für einen Hilfsarbeiter ohne Berufsausbildung, finde ich es aber auch ganz okay. 🙂

    Viele Grüße
    Garnix

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