Wie viel Platz braucht man so?

Würde man einen GPS-Tracker an meinem Bein andübeln und mein Bewegungsprofil in meinem Haus nach Feierabend aufzeichnen, würden alle denken: der ist tot. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, falle ich schnurstracks ins Bett und bewege mich nicht mehr. Wenn, dann nur aus Versehen oder mit höchstem Widerwillen. Keine Kraft mehr. Akku leer und so was. Die alte Geschichte: ordentliche Gehälter wollen meistens leider verdient sein.

Vor diesem Hintergrund entsteht dann die Überlegung: eigentlich brauche ich ja keine 145 m². Vielleicht würden es ja auch 15 m² tun? Haus verkaufen und ab ins Zelt? Und wie findet man das in der Praxis raus?

Ist einfach: man sucht einen kompetenten Wohnmobil-Händler um die Ecke, schaut sich zehn Modelle an und bucht testweise mal fünf Tage seinen Favoriten.

Das Layout:T449

Und ein richtiges Bettchen:t4492

 

Lustig: weder Tochter noch Garnix wollen auf einen Campingplatz. Wir werden höchst illegal parken und pennen, wo es uns gefällt und wo uns möglichst keiner mitbekommt. Am Freitag geht es los. Ich sage dann Bescheid.

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