200.000, 210.000, 220.000

Der Finanzporno geht weiter. Heute konnten die 200.000, 210.000 und 220.000 Euro Netto-Depotwert notiert werden. Brutto liege ich bei rund 330.000 Euro Depotwert. Geholfen hat neben Cytosorbents auch eine große Einlage von 17.500 Euro. Die zweiten Hunderttausend sind somit nach 217 Tagen erreicht (46 % schneller als die ersten Hunderttausend nach 405 Tagen). Aktueller Vermögenszuwachs: 129 k€ pro Jahr.

220.JPG

Mein neuer Lieblingschart hat im Mai leichte Explosionstendenzen an der richtigen Stelle und auf der richtigen Seite. Mai bis jetzt: + 79k€ Networth (Danke, Superman!)

lc

Und weil es gerade grotesk gut läuft, hauen wir noch einen raus. Die erzielte Rendite in 2018 beläuft sich auf knapp 70 %.

meinefresse

Flops & Tops seit September 2016:

f6

t5

Ich frage mich gerade, wie ich in einem anderen Blog auf solche Zahlen reagieren würde. Bin nicht sicher, ob ich kotzen oder mich mitfreuen würde. Ich hoffe, der gemeinsame Nenner ist hier die Freude an unserer „Achterbahnfahrt“ und der Nervenkitzel, ob die Schrauben an der Bahn alle so halbwegs angezogen sind. In meiner mir eigenen und überbordenden Bescheidenheit gehe ich übrigens nicht davon aus, dass ich die Performance (108 % annualisiert) halten kann.

 

2 Kommentare zu „200.000, 210.000, 220.000“

  1. Danke! Je nach dem, mit wem ich spreche und wie verzweifelt ich gerade bin, habe ich folgende Wunsch-/Zielrenditen:

    1) Quantitative Zielrendite: 21 % (kenne zwei, drei Quant-Strategien, die in 20 Jahren Backtesting diese Rendite erreicht
    haben)

    2) Warren-Buffet-Rendite 1950er Jahre: 50 % (als Warren noch nicht so einen Tanker hatte, war er viel wendiger und wahnsinnig erfolgreich – er behauptet übrigens, dass er, wenn er arm wäre und nur so um die zehn Mio USD hätte, heute wieder 50 % p.a. schaffen würde.)

    3) NegativeEnterpriseValue (NEV)-Zielrendite: 60 % p.a. (auch eine Quant-Strategie, Rendite ist nicht ausgedacht, sondern im Backtest bestätigt)

    Großspurig/verzweifelt wie ich bin, versuche ich mich derzeit an WBs 50 % zu messen. Hat jetzt 1,7 Jahre ganz gut geklappt. Was die Zukunft bringt, weiß ja keine Sau. Um wirklich anzugeben, müsste ich jetzt rund zehn Jahre im Schnitt über 50 % schaffen. Problem: die Basis dafür ist ein HOHES Zeitinvest, das ich derzeit neben einem Vollzeitjob covere. Ausreden sind aber doof und langweilig. 🙂

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