Danke!

wow

Die erste Woche als Blogger ist rum. Vielen Dank für die tollen Verlinkungen, Emails und Kommentare! Gleichzeitig bitte ich um Entschuldigung, dass ich auf vieles erst heute reagiert habe.

War beruflich eine anstrengende Woche. Diesen Monat geht es für mein kleines Team noch nach Singapur, Warschau und Paris, und wir mussten an allen Ecken und Enden noch rumschrauben.

Egal. Jetzt ist erst mal Wochenende. Gerade ein gutes Brot in der Happy Hour beim Bäcker um die Ecke für 0,85 Euro abgestaubt, gucke gleich das Formel 1 Qualifying an und döse so vor mich hin.

Meine Tochter sagt, dass Formel 1 so ungefähr das langweilgste auf der Welt ist. Stimmt, aber ich kann dabei total abschalten. Ich gucke den Quatsch schon seit 34 Jahren. Kein Rennen verpasst. Einmal pro Jahr, wenn die ersten Trainingsergebnisse nach den Winterferien feststehen, setze ich so 50 Euro für die Saison auf einen Fahrer.

Als dieses Jahr die ersten Zeiten aus Barcelona gemeldet wurden, warf ich den „Odds-Checker“ an und sah Vettel bei einem Anbieter mit 15 : 1 für einen Rennsieg beim ersten Rennen. Der Anbieter bot außerdem einen Bonus von 75 Euro für 75 Euro Einsatz an. Will sagen: ich habe 2.250 Euro gewonnen. Tochter war einigermaßen beeindruckt.

An dieser Stelle noch mal VIELEN DANK für das große Interesse an dem Blog hier! Ich melde mich bald und ausführlich wieder und hoffe, die Mischung aus Finanzkram und Sockenphilosophie gefällt weiterhin.

Schönes Wochenende… und bis bald!

4 Kommentare zu „Danke!“

  1. Deine Tochter hat leider die Schumacher-Zeiten verpasst. Da habe ich gerne mit meinem Papa Formel 1 geschaut. Wie oft siehst du deine Tochter, wenn du so viel unterwegs bist?
    Liebe Grüße
    Jenny

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  2. Wenn alles nach Plan läuft, sehe ich sie jeden Mittwoch und an drei von vier Wochenenden, wobei sie in Wahrheit schon gerne bis lieber mit ihren Freundinnen abhängt. Aber immerhin darf ich sie noch rumfahren und zum (veganen) Sushi einladen. Außerdem weiß ich auch, wo es die besten Falafel gibt. Und ich koche besser als ihre Mutter, sagt sie. Das mit den Reisen ist gar nicht mehr so wild. Vielleicht so 10 Reisen pro Jahr (waren auch schon 35 bis 40). Kann sein, dass ich, sobald mich meine Tochter abgeschrieben hat, beruflich in die Schweiz gehe. Manchmal bekomme ich aus der Ecke Anrufe mit obszönen Angeboten. Die Sparrate würde explodieren. 🙂

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  3. Finanzen und Sockenphilosophie passen wie die Faust aufs Auge 😉 . Einfach weitermachen und Spaß dabei haben. Alles andere kommt von alleine! In diesem Sinne fröhliches weiter machen!

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