Performance Update

Was meint er denn mit Performance? 🙂

Im Bewusstsein um die Gefahr, auf dem Scheiterhaufen der Finanzblogger und CTSO-Investoren zu enden, anbei meine Depotperformance seit 31.10.2016.

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(Garnix firmiert auch unter dem Namen „Papa“. Lass das mal den Papa machen und so.)

Erster Einstieg in CTSO im September 2017. Mein persönlicher Einstandskurs liegt aktuell bei etwa 6,46 Euro. Bin hier also auch etwas unter Wasser. Mein Großinvestorenfreund mit inzwischen 145.000 Stück bekommt hin und wieder zur Beruhigung eine Mojito-Orgie finanziert. Dafür bekomme ich bei einem Aktienkurs von rund 70 USD aber auch ein 100.000 Euro Wohnmobil von ihm spendiert. Derweil gilt es, Fassung und Humor zu wahren. Oder halt in Panik zu verfallen. Je nach Lust und Laune.

Und was ist mit den Kindern?

Oder: Wofür ich gerne Geld ausgebe – Teil 2

Wie hier beschrieben, können Kinder und ihre Mütter ein brutaler Kostenfaktor sein. Ja, ich knabbere immer noch an der 6.000-Euro-Zahnspange für Schnöselkinder und zahle wie selbstverständlich jedes Jahr rund 12.000 Euro Unterhalt.

Aber unterm Strich werfen die Kinders ja doch eine ordentliche emotionale Rendite ab und sorgen nebenbei dafür, dass man sich nicht hintern Zug wirft, in den Suff abrutscht, nicht alles mit Nutten verballert, ab und zu sogar die Bude mal feucht durchwischt und zu Weihnachten Deko-Elche aufbaut und Kerzen anzündet.

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Ed Talk

Neben „Google-it-in-your-heart“-Joey-Carbstrong schaue ich mir Videos von diesem Kollegen hier an.

Er argumentiert primär mit einer Werteentscheidung: wenn es pflanzliche Alternativen gibt, sich ordentlich zu ernähren, erschöpft sich die „persönliche Entscheidung“, Fleisch zu essen und Milchprodukte zu konsumieren, in einem „schmeckt mir halt“. Geschmack gegen Tierleid.

Apropos – falls sich jemand über die Fastfood-Ecke dem Thema nähern möchte: der Country/Veggie-Burger von Burger-King ohne Käse und mit einer anderen Sauce (Barbeque) müsste vegan sein und erinnert mich geschmacklich an den Zinger von KFC, den ich früher mal anbetungswürdig fand. Kommt bei weitem nicht an Beyond Meat ran, ist aber deutlich besser als die McDonalds-Veggie-Variante.

Steuererklärung 2018

Ich habe meine Steuererklärungen in den letzten Jahren mit einer Download-Software gemacht, die ganz gut funktioniert hat. Problem war aber immer mal wieder, dass ich den Rechner gewechselt habe und der Import von alten Steuerdateien ein Stressfaktor war. Manchmal ging’s, manchmal nicht. Versuche daher für dieses Jahr zum ersten Mal mein Glück mit „Smartsteuer“, das meine Steuerfälle für mich quasi in der Cloud speichert. Server steht in Deutschland und da meine Lohnsteuerabrechnung eh schon in irgendeiner Cloud meines Arbeitgebers bzw. dessen Dienstleisters rumlungert, drücke ich persönlich die Augen bei der Datensicherheit zu und freue mich über den Komfort, der es mir nächstes Jahr dank sicherem Zugriff auf den 2018er Steuerfall ermöglichen sollte, die Steuererklärung in unter 15 Minuten zu erledigen.

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Sucker Punch

Leck mich doch im Arsch, würde Mozart sagen. 226 Tage vom letzten Hoch entfernt. 226 Extra-Tage in der Diaspora. Als Hampelmann und Vorturner vor 300 Kollegen. Den Kopf voller Stimmen. Aber keine guten dabei. Und die eigene am lautesten. Alle Versuche, darüber wegzulachen, verenden noch im Hals. Die Wochenenden sind zu kurz für alles. Die Stimmen kommen mit. Egal wohin. Der Kanon undankbarer Arschgeigen wummert durch den Kopf.

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CTSO in der Onkologie (Fallstudie)

Uniklinik Köln. Eine zwölfjährige Patientin mit einer akuten lymphatischen Leukämie ist letztlich leider verstorben. Im Rahmen einer ausgedehnten Chemotherapie kam es zu septischen Anzeichen, einer kollabierenden Hämodynamik, einer Intubation, Nieren- und akutem Leberversagen.

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